Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Miami Blues

Nach seiner Ankunft in Miami tötet der amoralische Gauner Junior mehr zufällig einen Krishnajünger. Mit der Aufklärung wird der abgetakelte Cop Mosley beauftragt. Junior verliebt sich in die kleine Nutte Susie und verübt fortan Diebstähle, um seine Freundin mitzuernähren. Als Mosley auf Juniors Fährte stößt, schlägt dieser ihn nieder, klaut ihm Waffe, Dienstmarke und Gebiß und klärt fortan dessen Fälle - wobei Junior allerdings die Diebesbeute einbehält. Susie will Junior zurück auf den rechten Pfad bringen. Enttäuscht verschwindet sie nach einem mißglückten Einbruch Juniors mit dem Fluchtauto. In seinem Zuhause wird Junior von Mosley gestellt.

Gauner klaut einem alternden Cop die Dienstmarke sowie Waffe und löst desen Fälle. Skurriler Actionkrimi voller explosiver Szenen und schräger Dialoge.

Kritik zu Miami Blues

Selten bestach ein Krimi durch soviel skurrilen Witz und Unberechenbarkeit. Corman-Schüler George Armitage vermeidet vollkommen vielzitierte Klischees und legt das Augenmerk auf die liebevolle Ausarbeitung seiner überkandidelten Charaktere. Fred Ward ("Im Land der Raketenwürmer"), Alec Baldwin ("Jagd auf Roter Oktober") und Jennifer Jason Leigh ("Letzte Ausfahrt Brooklyn") tragen mit überzeugenden Leistungen und ausgeflippten Dialogen zum Gelingen dieses ungemein turbulenten, etwas "anderen" Krimis bei. Mit ein wenig Unvoreingenommenheit wird man an den ausgefallenen Einfällen seine ungetrübte Freude haben.

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Info

Plakat des Films: Miami Blues
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: nicht bekannt

USA 1990

Länge: 1 h 37 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Miami Blues

Regie: George Armitage

Musik: Gary Chang

Produktion: Jonathan Demme, Gary Goetzman

Kamera: Tak Fujimoto