Heiter-frivole Schelmenkomödie frei nach der Romanvorlage von Claude Tillier.

Kinostart: nicht bekannt

Peter Vogel

Peter Vogel
als Dr. Benjamin Rathery

René Deltgen
als Dr. Minxit

Eva Maria Meineke
als Marie

Dirk Dautzenberg
als Pfarrer Pierre-Louis

Peter Schiff
als Jacques

Joachim Kemmer
als Vicomte Victor de Pont-Cass

Reinhard Kolldehoff
als Marquis de Chatelot

Balduin Baas
als Bonteint

Dieter Hallervorden
als Unteroffizier

Inken Sommer
als Manette

Handlung

Frankreich im 17. Jahrhundert. Der junge Landarzt Benjamin Rathery hat sich in die reizende Gastwirtstochter Manette verguckt. Deren Vater hat jedoch andere Pläne mit seiner hübschen Tochter. Er will Manette mit einem reichen Mann verheiraten und damit ein einträgliches Geschäft machen. Da Benjamin nicht über die nötigen Mittel verfügt, schlägt Manette vor, sich von ihm entführen zu lassen, allerdings nur unter der Bedingung, dass der Frauenheld sie anschließend ehelicht. Doch der eingefleischte Junggeselle schreckt vor einer festen Bindung zurück. Für die Liebenden beginnt eine turbulente Zeit.

Kritik

Regisseur Thomas Engel machte 1973 aus der Romanvorlage des französischen Autors Claude Tillier eine witzige, sehr turbulente Komödie mit jeder Menge pointierter Gags. In dem satirischen Sittengemälde glänzt ein gut aufgelegtes Schauspielerensemble, unter anderem mit Peter Vogel, Inken Sommer, René Deltgen, Dirk Dautzenberg, Eva Maria Meineke und Dieter Hallervorden.

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Info

Plakat des Films: Mein Onkel Benjamin

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland 1973

Genre: Komödie

Originaltitel: Mein Onkel Benjamin

Regie: Thomas Engel

Musik: Friedrich Scholz

Kamera: Dietmar Koelzer, Paul Paulerberg

Schnitt: Annemarie Rokoss