Deutsche Komödie, in der ein ostdeutscher Tapezierer dank illegaler Einkäufe im Westen zum Helden der Arbeit wird.

Kinostart: 22.05.1986

Die Handlung von Meier

Der in Ostberlin lebende Tapezierer Meier ist im Besitz westdeutscher Papiere und könnte sich eigentlich problemlos absetzen. Stattdessen nutzt er den Pass, um im Westen illegal Ware für sein Tapeziergeschäft zu besorgen. Derart ausgestattet, stößt seine Arbeit im Osten auf so großen Anklang, dass er schließlich sogar zum Helden der Arbeit gekrönt wird. Dummerweise kommt gerade in diesem Augenblick die gesetzeswidrige Grundlage seiner Leistung ans Tageslicht...

Meier reist mit falschem Paß aus Ost-Berlin aus, darf dann aber nicht zurück. (Ausgezeichnet mit dem Ernst-Lubitsch-Preis).

Kritik zu Meier

Mehrfach ausgezeichnete Komödie, mit der Peter Timm 1985 sein Debüt als Spielfilmregisseur gab. Mit Rainer Grenkowitz in der Titelrolle und Nadja Engelbrecht als seine linientreue Freundin wendet sich der Humor des Films gegen die Mängel in beiden deutschen Staaten gleichermaßen. Timm blieb dem deutsch-deutschen Thema auch in späteren Filmen wie "Go Trabi Go" und "Der Zimmerspringbrunnen" treu.

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Info

Plakat des Films: Meier
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 22.05.1986

BRD 1985

Länge: 1 h 39 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Meier

Regie: Peter Timm

Drehbuch: Peter Timm

Musik: Peter Goldfuss

Produktion: Herbert Rimbach

Kamera: Klaus Eichhammer