Der 16-jährige Jay träumt davon, Wellengiganten, Mavericks genannt, zu reiten. Surfveteran Hesson (Gerard Butler) will ihn trotz Bedenken für dieses Abenteuer coachen.

Kinostart: 17.01.2013

Szenenbild aus Mavericks - Lebe deinen Traum mit Gerard ButlerGerard Butler

Gerard Butler
als Rick „Frosty“ Hesson

Jonny Weston

Jonny Weston
als Jay Moriarty

Elisabeth Shue

Elisabeth Shue
als Kristy Moriarity

Abigail Spencer
als Brenda Hesson

Leven Rambin
als Kim Moriarity

Devin Crittenden
als Blond

Taylor Handley
als Sonny

Greg Long
als Magnificent One

Peter Mel
als Magnificent Two

Zach Wormhoudt
als Magnificent Three

Cooper Timberline
als Jay , jung

Handlung

Jay Moriarity war noch ein Kind, als ihn "Frosty" Hesson aus der Brandung an der nordkalifornischen Küste zog. Sieben Jahre später träumt der 16-jährige Surfer von den Wellengiganten, von den Mavericks, die Hesson und andere Surfveteranen alljährlich zu meistern versuchen. Trotz großer Bedenken lässt sich Hesson überreden, den Jungen zu coachen. Doch die Saison zum Surfen der Mavericks ist kurz, und Jay muss körperlich, mental und emotional ein hartes Training durchstehen, um dort auch überleben zu können.

Jay Moriarity war noch ein Kind, als ihn "Frosty" Hesson aus der Brandung an der nordkalifornischen Küste zog. Sieben Jahre später träumt der 16-jährige Surfer von den Wellengiganten, von den Mavericks, die Hesson und andere Surfveteranen alljährlich zu meistern versuchen. Trotz großer Bedenken lässt sich Hesson überreden, den Jungen zu coachen. Doch die Saison zum Surfen der Mavericks ist kurz, und Jay muss körperlich, mental und emotional ein hartes Training durchstehen, um dort auch überleben zu können.

Ein 16-Jähriger träumt davon, die nordkalifornischen Wellentürme zu meistern, und muss dafür aber ein hartes Training überstehen. Auf einer wahren Geschichte basierendes Drama über einen 16-Jährigen, der zur Sportlegende wurde.

Kritik

Mit einem warmherzigen Surf- und Familiendrama erinnern Curtis Hanson und Michael Apted an den Beginn der Big-Wave-Euphorie und eine 16-jährige Board-Legende.

Hanson, der aus gesundheitlichen Gründen in den letzten drei Drehwochen von seinem Kollegen Apted ersetzt wurde, und Star Gerard Butler, der bei den Dreharbeiten die Gewalt der Wellen zu spüren bekam, brachten große Opfer für diesen Film, der sich in der Stunde des größten Triumphs auch einer in den letzten Bildern nachgereichten Tragödie stellen muss. Erzählt wird von "Mavericks", von echten Indivualisten und Draufgängern, aber auch vom gleichnamigen Surfpoint an der kalifornischen Küste, an dem sich alljährlich die höchsten Wellen auftürmen. Dort wurde der 16-jährige Jay Moriarity zum Mythos - durch einen der spektakulärsten Kammstürze aller Zeiten, den man auf einigen Web-Portalen noch bestaunen kann.

Moriaritys Aufstieg zum Big-Wave-Master, der auch die Veteranen beeindruckte, bettet das Drehbuch etwas formelhaft in eine Konflikt-Melange ein. Das Spektrum umfasst Väter, die ihre Familien verlassen, Mütter, die in miese Beziehungen und zum Alkohol flüchten, Freunde, die von Drogen verführt werden, und Bullies, die das Leben mit dem Baseballschläger begleiten. In dieser Ballung nötig hätte das die Story eigentlich nicht, die trotzdem ihren Fokus in der Leidenschaft fürs Surfen und der Freundschaft zwischen Jay (Jonny Weston) und seinem Mentor "Frosty" Hesson (Butler) findet. Ein Hauch von Mr. Miyagi und "Karate Kid" ist spürbar, wenn Hesson den Nachbarjungen in zwölf Wochen auf das Überleben in den Wellengiganten vorbereitet und dabei seinen eigenen Kindern ein besserer Vater wird.

Vom Surferdude mit Flachhirn, wie ihn Sean Penn in "Ich glaub', ich steh' im Wald" zum Kult machte, ist der charismatische Butler, der vor diesem Film kaum surfen konnte, weit entfernt, ist stattdessen der Schule der Surf-Philosophen zuzuordnen. Mit der wehmütigen Erinnerung an eine vergangene Ära, aber auch dem Funfaktor von John Milius' Klassiker "Tag der Entscheidung" kann "Mavericks" zwar nicht mithalten, aber auf dem Wasser, vor allem im Finale, das die Hierarchie im Verhältnis Mensch-Natur überdeutlich macht, entlädt er seine ganze Kraft. Was jetzt noch fehlt, ist ein Film, der mit subjektiven Einstellungen Angst und Euphorie des Big-Wave-Surfens nacherleben lässt, ohne seine Stars auf den Friedhof zu schicken. kob.

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Info

  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 17.01.2013

USA 2012

Länge: 1 h 56 min

Genre: Drama

Originaltitel: Chasing Mavericks

Regie: Curtis Hanson, Michael Apted

Drehbuch: Kario Salem

Musik: Chad Fischer

Produktion: Mark Johnson, Brandon Hooper, Jim Meenaghan

Kostüme: Sophie de Rakoff Carbonell

Kamera: Bill Pope, Oliver Euclid

Schnitt: John Gilbert

Ausstattung: Ida Random

Website: https://www.facebook.com/MavericksDerFilm