Folk-Legende Bob Dylan bricht als Musiker Jack Fate mit Hilfe seines Managers John Goodmann aus dem Knast aus, um ein letztes Konzert zu geben.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

In einem von einem nicht näher definierten Bürgerkrieg erschütterten Land: Impressario Uncle Sweetheart braucht einen Headliner für ein Benefizkonzert, TV-Produzentin Nina Veronica soll daraus ein internationales Spektakel machen - was zu gelingen scheint, als Sweetheart es schafft, Folk-Legende Jack Fate aus dem Knast zu holen.

In einer futuristischen nordamerikanischen Bananenrepublik liegen Wirtschaft und Kultur nach einer Revolution darnieder. Ein guter Zeitpunkt nach Ansicht des Promoters Uncle Sweetheart für ein Benefizkonzert, welchem neben allerhand Varieté-Künstlern von zweifelhaftem Ruf in erster Linie der reaktivierte Bänkelbarde Jack Fate den nötigen Glanz verleihen soll. Fates Ankunft ruft weitere Exzentriker auf den Plan, darunter den kritischen Journalisten Friend und dessen fundamentalreligiöse Freundin Pagan Lace.

In einer postrevolutionären Diktatur soll ein eigens hierfür aus dem Gefängnis entlassener Protestsänger die Stimmung heben. Bob Dylan bittet zum filmischen Gegenwartsgleichnis, und Hollywoods Stars folgen in breiter Prozession.

Kritik

In einer ausgesprochen einfallsreichen politischen Satire kehrt Rock- und Folk-Legende Bob Dylan nach 16-jähriger Leinwandabstinenz in Larry Charles' ("Seinfeld") Spielfilm-Regiedebüt zurück vor die Kamera. Stars wie Jessica Lange, John Goodmann, Jeff Bridges, Penelope Cruz, Luke Wilson u. a. geben sich an Dylans Seite die Klinke in die Hand, der als sein Alter Ego Jack Fate sein letztes Konzert für den Frieden in einem vom Bürgerkrieg erschütterten Land gibt.

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Info

Plakat des Films: Masked and Anonymous

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien/USA 2003

Genre: Drama

Originaltitel: Masked and Anonymous

Regie: Larry Charles

Drehbuch: Sergei Petrov, René Fontaine

Musik: Bob Dylan

Produktion: Pietro Scalia, Nigel Sinclair, Jeff Rosen

Kostüme: Abigail Murray

Kamera: Rogier Stoffers

Schnitt: Pietro Scalia, Luis Alvarez y Alvarez

Ausstattung: Bob Ziembicki, Kristan Andrews

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