Umfangreiche Dokumentation, in der Martin Scorsese gefällig seine Version der US-amerikanischen Filmgeschichte wiedergibt.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Martin Scorsese: Eine Reise durch den amerikanischen Film

Ausgangspunkt dieser Analyse des US-Films ist der Zwiespalt zwischen Produktion und Regie, Kommerz, Konvention, Kreativität und Kunst. Vorgestellt werden verschiedenste Regisseure. An Beispielen wird veranschaulicht, wie die einen ihre eigentliche Botschaft versteckt vermitteln, etwa Nicholas Ray mit "... denn sie wissen nicht, was sie tun". Andere dies ganz offen tun, etwa Orson Welles mit "Citizen Kane".

Kritik zu Martin Scorsese: Eine Reise durch den amerikanischen Film

Im Rahmen einer Doku-Reihe zum 100. Geburtstag des Films beschäftigt sich Hollywood-Regisseur Martin Scorsese hier mit der Historie des US-Kinos. Neben analytischen Kategorien geht es ihm dabei gerade auch um Werke, die für ihn persönlich von Bedeutung sind. Filmtechnische Neuerungen finden in ihrer Auswirkung ebenfalls Berücksichtigung. Inhaltlich wird zudem anhand des Western- und Gangsterfilm-Genres die wichtige Entwicklung aufgezeigt, die die Grenzen zwischen Gut und Böse zunehmend verwischt.

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Info

Plakat des Films: Martin Scorsese: Eine Reise durch den amerikanischen Film

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien/USA 1995

Länge: 3 h 47 min

Genre: Doku

Originaltitel: A Personal Journey with Martin Scorsese Through American Movies

Regie: Martin Scorsese, Michael Henry Wilson

Drehbuch: Martin Scorsese, Michael Henry Wilson

Musik: Elmer Bernstein

Produktion: Florence Dauman

Kamera: Nancy Schreiber, Jean-Yves Escoffier, Frances Reid

Schnitt: Kenneth Levis, David Lindblom