Kinostart: 08.11.1990

Die Handlung von M.A.R.K. 13

In einer nicht allzu weit entfernten radioaktiv verseuchten Zukunft: Von einem Nomaden kauft Mo die Überreste eines Roboters, die er seiner Freundin Jill schenkt. Während Jill aus den Einzelteilen eine Skulptur baut, entdeckt Alvy, ein Freund Mos, daß es sich bei dem Androiden um die unbesiegbare Killermaschine M.A.R.K. 13 handelt, die sich stets von selbst regeneriert. Mo eilt zurück zu Jills Wohnung. Dort hat M.A.R.K. 13 bereits mit seinem tödlichen Werk begonnen. Mo kommt der schwerverletzten Jill zu Hilfe, bezahlt seinen Einsatz aber mit dem Leben. Jill stellt sich M.A.R.K. 13 allein.

Britischer Endzeitthriller mit konventioneller Handlung (aggressiver Roboter) und unkonventioneller Inszenierung. Gesegnet mit einem auserlesenen Rock-Soundtrack.

Kritik zu M.A.R.K. 13

Mit "M.A.R.K. 13" ist dem 25-jährigen Video Clip-Spezialisten Richard Stanley ein aufregendes Debut gelungen. Nach einem verhaltenen Start in postapokalyptischem Ambiente steigert sich der wilde Science Fiction-Film zu einem ungemein spannenden, immer faszinierenden Bilderrausch, der oftmals einem psychedelischen Trip gleichkommt. Versatzstücke von Genreklassikern wie "Terminator" werden von Stanley dabei in atemberaubender Schnittfolge ebenso verarbeitet wie die visuelle Atmosphäre und eigenwillige Farbgebung der Horrorfilme Dario Argentos und laute Rockmusik. Beim jüngeren Klientel wird "M.A.R.K. 13" schnell zum Kulthit avancieren und die Kassen klingeln lassen.

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Info

Plakat des Films: M.A.R.K. 13
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: 08.11.1990

Großbritannien 1990

Länge: 1 h 32 min

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: Hardware

Regie: Richard Stanley

Musik: Simon Boswell

Produktion: JoAnne Sellar, Paul Trybits

Kamera: Steve Chivers