Billy Wilders Geniestreich: Zwei arbeitslose Musiker schmuggeln sich auf der Flucht vor Mafiagangstern, als Frauen verkleidet, in eine Damenjazzkapelle.
Kinostart: 17.06.2016
George Raft
als Spats Colombo
Pat O'Brien
als Mulligan
Joe E. Brown
als Osgood Fielding III
Nehemiah Persoff
als Bonaparte
Joan Shawlee
als Sweet Sue
Billy Gray
als Sig Poliakoff
George E. Stone
als Zahnstocher-Charlie
Dave Barry
als Beinstock
Mike Mazurki
als Spats Kumpel
Harry Wilson
als Spats Kumpel
Beverly Wills
als Dolores
Edward G. Robinson
als Johnny Paradise
Barbara Drew
als Nellie
Handlung
Chicago 1930. Die Nachtclubmusiker Jerry (Jack Lemmon) und Joe (Tony Curtis) werden Zeugen des Valentine's Day-Massakers und müssen schleunigst verschwinden. Als Frauen verkleidet finden sie Anschluss an eine weibliche Jazz-Band und reisen zu einem Engagement in ein Luxushotel nach Florida. Der Aufenthalt als Damen zwischen Damen stellt die Männer vor ungeahnte Herausforderungen, insbesondere die charmante Ukulele-Virtuosin Sugar (Marilyn Monroe) hat es den Herren angetan. Bevor es aber zu ernsthaften Annäherungen kommt, erscheint Chicagos Gangsterelite zur Clubkonferenz auf der Bildfläche.
Wiederaufführung der perfekt inszenierten Kriminalkomödie von Billy Wilder.
Chicago 1930. Die Nachtclubmusiker Jerry und Joe werden Zeugen des Valentine's Day-Massakers und müssen schleunigst verschwinden. Als Frauen verkleidet finden sie Anschluss an eine weibliche Jazz-Band und reisen zu einem Engagement in ein Luxushotel nach Florida. Der Aufenthalt als Damen zwischen Damen stellt die Männer vor ungeahnte Herausforderungen, insbesondere die charmante Ukulele-Virtuosin Sugar hat es den Herren angetan. Bevor es aber zu ernsthaften Annäherungen kommt, erscheint Chicagos Gangsterelite zur Clubkonferenz auf der Bildfläche.
Zwei arbeitslose Musiker - ahnungslose Mordzeugen - schmuggeln sich auf der Flucht vor Mafiagangstern, als Frauen verkleidet, in eine Damenjazzkapelle.
Kritik
Perfekt inszenierte Kriminalkomödie von Billy Wilder, der vier Jahre zuvor mit Marylin Monroe bereits den Kassenerfolg "Das verflixte 7. Jahr" drehte und damit nicht unwesentlich zum Mythos der Leinwandgöttin beigetragen hatte. Bis zum furiosen Finale der temporeichen Komödie jagt ein Gag den nächsten. Obwohl die Monroe auch hier keine Hauptrolle spielt, steht sie dennoch jederzeit im Mittelpunkt des Geschehens und verleiht - beispielsweise bei ihrem Sangesvortrag in einem fast durchsichtig wirkenden Abendkleid - dem Begriff Sexsymbol neue Dimensionen.
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Info
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