Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Machine Gun Preacher

Outlaw-Biker Sam kommt frisch aus dem Gefängnis frei, wo er einsaß wegen der üblichen Drogen- und Gewaltgeschichten. Zu Hause scheint alles beim alten, doch so scheint es nur, denn die Freundin mag nicht mehr strippen, weil sie Jesus gefunden hat. Sam ist zunächst sauer, sieht dann selber mal im Gottesdienst vorbei und entdeckt den Glauben. Aus dem Gangster wird ein Entwicklungshelfer, und als der im Sudan an völkermordende Milizen gerät, sind die bei ihm genau an den Richtigen geraten.

Berufsverbrecher Sam findet Gott und geht als Entwicklungshelfer nach Afrika. Dort legt er sich mit mordenden Milizen an. Spannende und überzeugende Hollywood-Interpretation einer wahren Geschichte mit Gerard Butler in der Titelrolle.

Kritik zu Machine Gun Preacher

Die ebenso faszinierende wie wahre Geschichte des vom Junkie-Kriminellen zum Prediger konvertierten Sam Childers, hier passenderweise dargestellt vom neuen Konsens-Actionstar Gerard Butler ("Gesetz der Rache"). Bond-Regisseur Marc Forster erzählt spannend und actiongeladen die Geschichte eines (nicht ganz alltäglichen) Christen und zeigt christlichen Filmemachern, was zu leisten wäre, wenn man nicht ständig wie die Tante Prusseliese daher käme. Unterhaltung mit Haltung.

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Info

Plakat des Films: Machine Gun Preacher

Kinostart: nicht bekannt

USA 2011

Genre: Action

Originaltitel: Machine Gun Preacher

Regie: Marc Forster

Drehbuch: Jason Keller

Produktion: Marc Forster, Robbie Brenner, Craig Chapman, Gary Safady

Kostüme: Frank Fleming

Kamera: Roberto Schaefer

Schnitt: Matt Chesse

Ausstattung: Philip Frank Messina