Mit Cameron Diaz und Ashton Kutcher sympathisch besetzte romantische Komödie über eine Blitzheirat und ihre Nebenwirkungen.

Kinostart: 08.05.2008

Cameron Diaz

Cameron Diaz
als Joy McNally

Ashton Kutcher

Ashton Kutcher
als Jack Fuller

Rob Corddry
als Steve "Hater" Hader

Treat Williams
als Jack Fuller, Jr.

Dennis Miller
als Judge Whopper

Lake Bell
als Tipper

Krysten Ritter
als Kelly

Die Handlung von Love Vegas

Der eigene Vater hat Jack (Ashton Kutcher) gefeuert. Auch Joy (Cameron Diaz) geht es nicht besser - ihr gesamter Freundeskreis hat sie vor die Tür gesetzt. Um die Schande zu vergessen, pilgern die beiden Pechvögel nach Las Vegas und begegnen sich in einer wilden Partynacht zwischen Glücksspiel und Cocktails. Am nächsten morgen sind sie miteinander verheiratet. Und wollen sich sofort wieder scheiden lassen. Ausgerechnet nun knackt Jack den Jackpot- und zwar mit Joys letztem Vierteldollarstück.

Ein unfreiwilliges Loser-Pärchen übervorteilt sich nach Strich und Faden in einer bissigen Komödien-Schlacht, die es vorzieht, die jeweils turbulenteste Wendung zu nehmen - bis das Star-Duo romantische Gefühle füreinander entwickelt. Las-Vegas-Spaß über Geld und Liebe.

Jack wurde gerade gefeuert, Joy von ihrem Verlobten verlassen. Beim Vergessen durch Vergnügen kreuzen sich in Vegas ihre Wege. Als eine Nacht voller Spaß mit Eheschließung endet, sind beide am nächsten Morgen ebenso spontan zur Trennung entschlossen. Doch der Jackpot am Spielautomaten, den sie gemeinsam geknackt haben, und eine richterliche Entscheidung, zwingt sie, sechs Monate zusammenzuleben. Der Auftakt eines witzigen Beziehungskriegs.

Jack wurde gerade gefeuert, Joy von ihrem Verlobten verlassen. Bei einem Wochenende in Las Vegas wollen die beiden mit viel Party die Enttäuschungen hinter sich bringen: So laufen sie sich über den Weg. Als eine Nacht voller Spaß mit Eheschließung endet, sind beide am nächsten Morgen ebenso spontan zur Trennung entschlossen. Doch der Jackpot am Spielautomaten, den sie gemeinsam geknackt haben, und eine richterliche Entscheidung zwingen sie, sechs Monate zusammenzuleben. Der Auftakt eines witzigen Beziehungskriegs.

Kritik zu Love Vegas

Romantische Komödie mit Cameron Diaz und Ashton Kutcher als Paar, das sich im Rausch von Vegas in die Ehe stürzt, aber erst im folgenden Rosenkrieg die Liebe entdeckt.

Gerade Cameron Diaz geheiratet und als gemeinsames Spielgeld drei Millionen Dollar gewonnen zu haben, wäre für die meisten Männer wohl Eldorado. Für die Hauptfigur von "Love Vegas" aber ist es Babylon, der Untergang der Spaßkultur. Jack (Ashton Kutcher) ist ein Bindungsphobiker und das typisch verantwortungsresistente große Kind, das zum Mittelpunkt jeder Party wird. Das beweist Jack auch in Vegas, wo er nicht nur die Casinos, sondern auch Joy (Cameron Diaz) erobert, die hier vergessen will, wie demütigend sie ein Wall-Street-Anzugträger kurz vor der erhofften Hochzeit abserviert hat. Zumindest für eine Nacht, zwischen Spieltisch und Suitenbett, passt alles perfekt, gekrönt von einer Spontanehe im Vollrausch, der beide am nächsten Morgen keine Chance geben. Den ersten Streit im Rücken und die sofortige Scheidung im Visier, verändert ein Spielgewinn von drei Millionen Dollar alles. Weil Jack mit einer Münze, die Joy ihm überlassen hatte, den Pot knackt, reklamieren beide das Vermögen für sich. Doch ein Richter erteilt dem Paar eine Benimm- und Beziehungslektion. Sechs Monate sollen sie Seite an Seite leben, bevor er seine Entscheidung über das Geld und die Ehe fällen will.

Der zweite Film des Briten Tom Vaughan, der sich mit der romantischen Uni-Komödie "Starter For Ten" für sein US-Debüt qualifizierte, ist ein klassisches Starvehikel, das auf Wiedererkennungswerte setzt. Diaz zeigt viel Bein, ihr Panoramalächeln und ihre geprüfte Mischung aus verlegener Erotik und Partygirl-Attitüde. Kutcher gibt den großen verspielten Jungen, dessen Lebensplanung über den nächsten Tag nicht hinausgeht. Beide haben Sidekicks, die aggressiv für ihre Freunde kämpfen - und Nebenkriegsschauplätze, die befriedet werden müssen. In Jacks Fall der Vater, dem endlich Reife bewiesen werden soll, in Joys der Ex, der endlich aus dem Gedächtnis gelöscht werden muss. Wie in einigen Vorgängerprojekten der Stars dominiert Situationskomik den Wortwitz, besonders in den Rosenkriegsszenen des widerwilligen Paars, die erfahrungsgemäß für die größten Lacher sorgen werden. Zu Slapstick und Übertreibung gesellt sich am Ende die romantische Abschlussnote, die den Zuschauer einmal besinnlich statt überdreht in das Happy End entlässt. Realitätsüberprüfungen zu Plot und Figuren sind obsolet, wenn Diaz einen Börsenprofi und Queen Latifah eine Ehetherapeutin spielt. "Love Vegas" präsentiert sich selbstbewusst als Slapstickmärchen mit genau kalkulierten Reizen, das bei den Fans von "Trennung mit Hindernissen" und "Voll verheiratet" punkten wird. kob.

Wertung Questions?

FilmRanking: 1885 >99

Filmwertung

Redaktion
-
User
-
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

Plakat des Films: Love Vegas
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 08.05.2008

USA 2008

Länge: 1 h 39 min

Genre: Komödie

Originaltitel: What Happens in Vegas...

Regie: Tom Vaughan

Drehbuch: Dana Fox

Musik: Blake Neely

Produktion: Shawn Levy, Jimmy Miller, Michael Aguilar

Kostüme: Renée Ehrlich Kalfus

Kamera: Matthew F. Leonetti

Schnitt: Matt Friedman

Ausstattung: Stuart Wurtzel

Website: http://www.lovevegas.de