Anne Hathaway und Jake Gyllenhaal in einer aufregenden Liebesgeschichte, die von einer Krankheit überschattet wird.

Kinostart: 06.01.2011

Die Handlung von Love and other drugs - Nebenwirkung inklusive

Nachdem er wegen einer Frauengeschichte aus seinem letzten Job entlassen wurde, beginnt der Womanizer Jamie Randall als Pharmavertreter zu arbeiten. Und der Job scheint wie für ihn gemacht zu sein, denn hier kann er ausgiebig seinen Charme spielen lassen. Während seiner Treffen mit einem wichtigen Arzt, dem er sein Medikament aufschwatzen will, trifft er die sehr attraktive Maggie, die jedoch an einer schweren Krankheit leidet.

Zwischen den beiden entwickelt sich bald schon eine leidenschaftliche Beziehung, die sich jedoch auf das körperliche beschränkt, denn auf Grund ihrer schweren Parkinson-Erkrankung besteht Maggie darauf ungebunden zu sein, umso anderen nicht zur Last zu werden.

Doch es bleibt nicht bei einer Affäre und Jamie und Maggie beginnen ernste Gefühle füreinander zu entwickelt. Erst in der Beziehung mit Maggie wird Jamie klar, wie ernst und schwerwiegend ihre Erkrankung ist und so versucht er fortan alles Mögliche, um Maggie zu unterstützen. Dabei begibt er sich auf die Suche nach alternativen Therapieformen und reist dazu mit Maggie durchs ganze Land. Ihr wird jedoch bald klar, dass die Belastung der Krankheit für Jamie zu viel wird und beschließt sich von ihm zu trennen. Wird es noch ein Happy End für die beiden geben?

Love and other drugs - Nebenwirkung inklusive - Ausführliche Kritik

„Love and other drugs – Nebenwirkung inklusive“ schafft gekonnt den Spagat zwischen anrührender und leidenschaftlicher Liebesgeschichte und einem durchaus ernsten Thema, nämlich der Parkinson-Erkrankung der Protagonistin Maggie. Obwohl es dem Film zwischenzeitlich etwas an Tiefgang fehlt, schafft er es doch ein ziemlich realistisches Bild der Krankheit und dem, was die Betroffenen zu erleiden haben, zu zeichnen.

Der Erfolg des Films „Love and other drugs – Nebenwirkung inklusive“ liegt zum Großteil jedoch auch an der hochkarätigen Besetzung, die Anne Hathaway und Jake Gyllenhaal in den Hauptrollen des liebenden Paares zeigt. Vor allem Anna Hathaway überrascht hier durch eine gewagte Freizügigkeit, die dem Film ganz und gar nicht schadet, jedoch im prüden Amerika etwas überrascht. Trotzdem erhielt der Film eher gemischte Kritiken, doch wer auf rührende Liebesgeschichten mit dramatischen Wendungen steht, wird bei „Love and other drugs – Nebenwirkung inklusive“ voll auf seine Kosten kommen.

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Info

Kinostart: 06.01.2011

Genre: Komödie