Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Die James-Younger-Miller-Bande, ein Zusammenschluß krimineller Brüderpaare, sorgt zur Mitte des 19. Jahrhunderts für Furore im Wilden Westen und einen Großaufmarsch von Pinkerton-Detektiven. Zwischen den Brüdern und den Eisenbahnagenten kommt es zu einem regelrechten Kleinkrieg, bis sich die Bande schließlich auflöst und den Weg ins Zivilleben sucht. Doch bald drückt die Geldknappheit, und ein neuer Überfall wird ausgeheckt ...

Mitte des 19. Jahrhunderts. Eine Gangsterbande liefert sich einen Kleinkrieg mit den Agenten der Eisenbahn. Epischer Spätwestern mit spektakuläre Besetzung.

Kritik

In der Tradition seines Vorbild und Förderers Sam Peckinpah inszenierte Actionspezialist Walter Hill diesen epischen Spätwestern um das gloriose Scheitern einer Bande knorriger Outlaws. Weder die spektakuläre Besetzung (in allen Hauptrollen sind Brüderpaare oder -trios besetzt) noch die meisterhaft choreographierten Zeitlupen-Shoot-Outs konnten aber verhindern, daß dieses Genrekleinod in der für Westernverfilmungen denkbar ungünstigen Zeit der ausklingenden 70er Jahre an der Kinokasse unterging.

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Info

Plakat des Films: Long Riders
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

USA 1979

Länge: 1 h 39 min

Genre: Western

Originaltitel: The Long Riders

Regie: Walter Hill

Drehbuch: Stacy Keach, James Keach

Musik: Ry Cooder

Kamera: Ric Waite