Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Der junge Joey versucht sich als Großstadtpoet in New York, doch seine literarischen Ambitionen finden weder beim Publikum noch bei Verlegern nennenswerten Anklang. Sein taubstummer Kumpel Marty erweist sich dagegen als äußerst talentiert, und so beschließt Joey, die Werke des marktstrategisch unbedarften Freundes als die eigenen auszugeben. Der Gedichtband gerät prompt zum vollen Erfolg, doch in Joey Privatleben hinterläßt der Betrug ein Trümmerfeld.

Joey versucht sich erfolglos als Großstadtpoet, sein taubstummer Kumpel Marty erweist sich dagegen als äußerst talentiert, und so beschließt Joey, dessen Werke als die eigenen auszugeben. Mit viel Einfühlungsvermögen und Lokalkolorit, aber ohne wirkliche Spannung und Höhepunkte, werden hier Impressionen aus den Alltag New Yorker Künstler inszeniert.

Kritik

Mit viel Einfühlungsvermögen und Lokalkolorit, doch ohne wirkliche Spannung und Höhepunkte, inszenierte Newcomerin Jane Spencer ihre dramatisch angehauchten Impressionen aus dem Alltag junger, aufstrebender New Yorker Künstler. Crispin Glover liefert seine überzeugenste Darstellung seit "Das Messer am Ufer", doch ihm ebenso wie der engagierten Tatum O'Neal ("Kleine Biester") gelingt es nicht, den Eindruck eines gut abgefilmten Theaterstücks zu mildern. Für das gutsortierte Kunstregal.

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Info

Plakat des Films: Little Noises

Kinostart: nicht bekannt

USA 1991

Genre: Drama

Originaltitel: Little Noises

Regie: Jane Spencer

Drehbuch: John Zeiderman

Produktion: Brad M. Gilbert, Michael Spielberg

Kamera: Makoto Watanabe