Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Lichnyy nomer

Major Alexej Smolin vom russischen Inlandsgeheimdienst war in tschetschenischer Gefangenschaft und wurde dort gezwungen, falsche Selbstbezichtigungen zu Ton- und Bildprotokoll zu geben. Nun wird von eigenen wie feindlichen Einheiten gejagt und muss dabei noch auf eigene Faust die vom Intimfeind gekidnappte Tochter aus dem von Terrorbuben besetzten Moskauer Staatszirkus freipauken. Doch damit nicht genug: Eine schmutzige arabische Bombe bedroht die Wiege der abendländischen Kultur!

Der als abtrünnig geltende russische Geheimagent Smolin ist die letzte Hoffnung der freien Welt im Kampf gegen die islamistische Weltverschwörung. Propagandafilm im Hochglanzactionpelz.

Kritik zu Lichnyy nomer

"Stirb langsam" trifft die Tagesschau von vorgestern, wenn in diesem von Väterchen Staat logistisch unterstützten und dementsprechend aufwendig ausgestatteten Actionthriller aus Russland ein cooler Einzelkämpfer tschetschenischen Geiselnehmern mit Al-Kaida-Hintermännern den Garaus macht und der nach London exilierte Oligarch im Hintergrund gemein die Strippen zieht. Propagandakino für Putin mit niedrigem Informations- und hohem Unterhaltungswert. Kann man bedenklich finden, ist aber so oder ähnlich auch in Amerika, China oder Südkorea üblich.

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Info

Plakat des Films: Lichnyy nomer

Kinostart: nicht bekannt

Russland 2004

Genre: Action

Originaltitel: Lichnyy nomer

Regie: Yevgeni Lavrentyev