Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Nach seiner Entlassung aus dem Polizeidienst findet Fred Whitmore eine Stelle als Wache auf der "Death Row", dem Gefängnistrakt für Todeskandidaten. Trotz anfänglicher Abscheu den Insassen gegenüber, versucht Fred menschlich zu handeln und bekommt darüber Ärger mit seinem sadistischen Vorgesetzten. Vor allem mit dem Todeskandidaten Denver Bayliss, einem geborenen Verlierer, der nie wirklich eine Chance hatte, verbindet ihn bald eine eigenartige Freundschaft, denn auch Fred hat eine dunkle Vergangenheit.

Gefängniswächter versucht menschlich zu handeln und bekommt darüber Ärger mit seinem sadistischen Vorgesetzten. Das Knastdrama war das beeindruckende Regiedebüt des späteren "24"-Stars Kiefer Sutherland.

Kritik

Ex-"Young Gun" und -Julia-Roberts-Freund Kiefer Sutherland schuf mit diesem Knastdrama eine äußerst beeindruckende erste Regiearbeit, die sich nicht mit einfacher schwarz-weiß-Zeichnung zufrieden gibt, sondern versucht, ins verkorkste Innere ihrer Hauptpersonen vorzudringen. Nachvollziehbar schildert Sutherland den bedrückenden, gewalttätigen Alltag der "Death Row" und liefert außerdem die beste schauspielerische Leistungen seiner Karriere. Ein heißer Tip, der genreübergreifend begeistern kann.

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Info

Plakat des Films: Last Light

Kinostart: nicht bekannt

USA 1993

Genre: Drama

Originaltitel: Last Light

Regie: Kiefer Sutherland

Drehbuch: Robert Eisele

Musik: Jude Cole

Produktion: Robert Eisele, Mary McLaglen

Kamera: Ric Waite

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