Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von La belle verte

Von einem idyllischen Planeten, der in der Evolution um einiges weiter als die Erde ist, werden von Zeit zu Zeit Menschen zu den verschiedensten Welten geschickt, um den dortigen Bewohnern mal wieder auf die Sprünge zu helfen. Niemand will aber auf die Erde; das letzte dieser Wesen war dort während der Französischen Revolution. Mila, die Mutter von fünf Kindern, erklärt sich schließlich bereit, den Erdlingen einen Besuch abzustatten. Alle Menschen, die Mila treffen, benehmen sich nach dem Kontakt sehr seltsam und stellen ihre Umgebung in Frage. Der Grund dafür sind Milas telepathischen Fähigkeiten.

Kritik zu La belle verte

Komödien-Spezialistin Colline Serraut ("Drei Männer und ein Baby") macht diesmal einen Ausflug ins Science-Fiction Fach. Die französische Regisseurin, die auch die Hauptrolle übernommen hat, verläßt sich größtenteils auf Situationskomik. Wunderbar fotografierte Bilder vom idyllischen Heimatplaneten (gedreht im Languedoc) stehen im Kontrast zur überaus hektischen Welt der Großstadt. Die zündende Gags vertragen sich aber leider manchmal nicht direkt mit der vielleicht etwas zu moralischen Grundhaltung des Films.

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Info

Plakat des Films: La belle verte

Kinostart: nicht bekannt

Frankreich 1996

Genre: Komödie

Originaltitel: La belle verte

Regie: Coline Serreau

Drehbuch: Coline Serreau

Musik: Coline Serreau

Produktion: Alain Sarde

Kamera: Robert Alazraki

Schnitt: Catherine Renault