Das perfekte Geheimnis - auf KINO&CO

Psychothriller um Geldgier im Stil des Film Noir.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Kuß vor dem Tode

Student Jonathan, der aus einer Kleinstadt stammt, will der Armut mit allen Mitteln entkommen. Als er Dorothy, Tochter des Unternehmers Carlson heiraten will, ist er fast am Ziel. Dorothy wird misstrauisch. Jonathan ermordet sie und arrangiert es als Selbstmord. Er macht sich an Dorothys ahnungslose Zwillingsschwester Ellen heran, die ein völlig anderes Leben führt, und heiratet sie. Ellen forscht trotzdem dem Selbstmord ihrer Schwester nach und findet heraus, dass Jonathan darin verwickelt ist. Als er auch Ellen umbringen will, kommt er selbst ums Leben.

Kritik zu Kuß vor dem Tode

Der im Stil des Film Noir gefilmte spannende Psychothriller war das Regiedebüt des Emigranten Gerd Oswald (1929 - 1989), der mit einer langen Kamerafahrt durch Jonathans Zimmer beginnt, die den geldgierigen Mann (Robert Wagner) charakterisiert. Oswald liebte fließende Kamerabewegungen, hatte einen visuell ausgeprägten Stil. Zur Regie kam Oswald durch "Erpressung": Er rettete eine Produktion von Daryl F. Zanuck unter der Bedingung, danach "Kiss" inszenieren zu dürfen. Remake 1991 von James Dearden mit Matt Dillon und Sean Young.

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Info

Plakat des Films: Kuß vor dem Tode

Kinostart: nicht bekannt

USA 1956

Länge: 1 h 34 min

Genre: Thriller

Originaltitel: A Kiss before Dying

Regie: Gerd Oswald

Drehbuch: Lawrence Roman

Musik: Lionel Newman

Produktion: Robert L. Jacks

Kamera: Lucien Ballard