Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Kuck mal, wer da jetzt spricht

Die feine Pudeldame Daphne und der Straßenköter Rocks sind die neuesten Errungenschaften der Familie Ubriacco. James hat seinen Traumjob als Pilot angetreten. Doch seine Chefin macht sich zu Mollies Entsetzen an ihn heran. Als sie James in ihr Wochenendhaus einlädt, packt Mollie Kind und Kegel und startet durch, um ihre Ehe zu retten.

Die Familie Ubriacco hat erneut Zuwachs bekommen: Neben den zwei Kindern toben jetzt auch die feine Pudeldame Daphne und der Straßenköter Rocks durchs Haus. Das Familienoberhaupt James ist die Karriereleiter weit hinaufgestiegen und arbeitet inzwischen als Pilot. Aber der Traumjob hat auch Schattenseiten: Seine attraktive, eiskalte und berechnende Chefin will ihm an die Wäsche. Dies läßt sich Gattin Mollie aber nicht so einfach bieten ...

Nachdem im dritten Aufguß der "Kuck mal"-Reihe die Kinder dem Babyalter entwachsen sind und nun schon für sich selbst sprechen können, wird das Reden diesmal den Vierbeinern überlassen. Vom Charme der ersten beiden Teile ist nicht mehr allzu viel übrig.

Kritik zu Kuck mal, wer da jetzt spricht

Nachdem die Kinder dem Babyalter entwachsen sind, sprechen in der dritten Instanz der "Kuck mal"-Reihe nun die Hunde. Vom Charme der ersten beiden Teile ist in Tom Ropelewskis Familienfilm allerdings nicht allzu viel übrig geblieben. Das treue deutsche Publikum wird dennoch gerne wieder bei den Ubriaccos reinkucken.

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Info

Plakat des Films: Kuck mal, wer da jetzt spricht
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: nicht bekannt

USA 1993

Länge: 1 h 37 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Look Who's Talking Now

Regie: Tom Ropelewski

Drehbuch: Leslie Dixon

Musik: William Ross

Produktion: Leslie Dixon, Jonathan D. Krane

Kamera: Oliver Stapleton