Viertes Leindwandabenteuer der Agenten aus "Solo für U.N.C.L.E.": Diesmal geht es um einen Wissenschaftler, der eine Verjüngungsmaschine erfindet.

Kinostart: 01.06.1967

Die Handlung von Krieg der Spione

Der Wissenschaftler Dr. Lancer beweist in einem Selbsttest, dass er eine Maschine erfunden hat, die den Alterungsprozess rückgängig machen kann: Plötzlich verschwindet er und taucht um dreißig Jahre jünger wieder auf. Die "U.N.C.L.E."-Agenten Napoleon Solo und Illya Kuryakin werden nach Europa geschickt, um der Sache auf den Zahn zu fühlen. Wie immer sind ihnen die "THRUSH"-Kollegen dicht auf den Fersen.

Kritik zu Krieg der Spione

Das vierte Leinwand-Spin-Off der Kult-Fernsehserie "Solo für U.N.C.L.E.", aus zwei Episoden zusammengeschnitten, die 1966 erstmals im amerikanischen Fernsehen gesendet wurden. Einer der besten Filme, mit vielen Actionszenen und dem wohl unvergesslichsten Bösewicht der Reihe, "THRUSH"-Agent Jordin, gespielt von Bernard Fox.

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Info

Plakat des Films: Krieg der Spione
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 01.06.1967

USA 1966

Länge: 1 h 32 min

Genre: Thriller

Originaltitel: One of Our Spies Is Missing

Regie: E. Darrell Hallenbeck

Drehbuch: Howard Rodman

Musik: Gerald Fried

Kamera: Fred J. Koenekamp