Dustin Hoffman kämpft um den Sohn und gewinnt den Oscar.

Kinostart: 28.02.1980

Die Handlung von Kramer gegen Kramer

Ted Kramer hat sich auf die Karriere im Büro konzentriert, während seine sensible Frau Joanna darunter leidet. Als sie sich nach sieben Jahren Ehe von ihm trennt, widmet er sich dem gemeinsamen Sohn Billy, baut mit großem Engagement eine Beziehung zu ihm auf. Er gerät unter Druck, verliert den Job, nimmt schlechter bezahlte Arbeit an. Joanna will das Sorgerecht für Billy. Vor Gericht werden die Standpunkte der Parteien und ihre Probleme deutlich. Das Gericht entzieht Ted das Sorgerecht. Aber Joanna verzichtet Billys wegen auf ihr verbrieftes Recht.

Nach siebenjähriger Ehe verläßt eine Ehefrau Mann und Kind. Nach 18 Monaten beansprucht sie das Sorgerecht für ihren Sohn, verzichtet aber nach dem Urteilsspruch zu ihren Gunsten aus besserer Einsicht.

Kritik zu Kramer gegen Kramer

Hervorragend gespieltes Drama um die Bewusstseinsprozesse, die zum Scheitern einer Ehe, zum Überdenken und zu neuer Einsicht führen. Im Zentrum steht Teds Wandlung vom andere ignorierenden Erfolgsmenschen zum verantwortungsvollen Vater. Das melodramatische Trennungsopus löste zu seiner Zeit weltweite Debatten aus und wurde als "amerikanischer Bergman" diskutiert. Fünf Oscars: Bester Film, Beste Regie (Robert Benton), Bester Schauspieler (Dustin Hoffman), Beste Nebenrolle (Meryl Streep), Bestes Adaptiertes Drehbuch (Benton).

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Info

Plakat des Films: Kramer gegen Kramer
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 28.02.1980

USA 1979

Länge: 1 h 44 min

Genre: Drama

Originaltitel: Kramer vs. Kramer

Regie: Robert Benton

Drehbuch: Robert Benton

Musik: Henry Purcell

Produktion: Stanley R. Jaffe

Kamera: Nestor Almendros

Auszeichnungen

2 Oscars: 2 Golden Globes: