TV-Thriller nach dem gleichnamigen Roman des Frankfurter Krimiautors Jan Seghers.

Kinostart: nicht bekannt

Kritik

Auch mal schön- ein straighter Krimi ohne gekünstelte Wendungen. Dazu noch in der Großstadt (Frankfurt), die Züli Aladag geschickt für eine reizvolle Atmosphäre nutzt. Matthias Koeberlin wirkt überzeugender als in den "Bodensee"-Krimis, aber auch hier bleibt er nicht von leidigen Beziehungsproblemen verschont. Das Duell mit dem von Berufsbösewicht André Hennicke gespielten BKA-Mann beim Mord an einer Journalistin trägt als Plot. Ein häufig zu beobachtender Nachteil: Große Ermittlerteams - egal wie gut besetzt - münden gerne in ein paritätisches Sätzchenaufsagespiel. Ansonsten sehr solide, aber kein Ausreißer in Richtung "Dengler" oder "Spuren des Bösen". FRA.

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Info

Plakat des Films: Kommissar Marthaler: Die Sterntaler-Verschwörung

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland 2017

Genre: Thriller

Originaltitel: Kommissar Marthaler: Die Sterntaler-Verschwörung

Regie: Züli Aladag

Drehbuch: Lancelot Naso, Kai-Uwe Hasenheit

Produktion: Susanne Freyer, Judith Fülle

Kostüme: Stephanie Rieß

Kamera: Fabian Rösler

Ausstattung: Christian Schäfer

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