George (Gerard Butler) war Profi-Fußballer, jetzt ist er nur noch der Trainer der Mannschaft seines Sohnes. Dadurch versucht er seine Fehler wieder gutzumachen, vor allem bei Ex-Frau Stacie (Jessica Biel).

Kinostart: 11.04.2013

Szenenbild aus Kiss the Coach mit Gerard ButlerGerard Butler

Gerard Butler
als George

Jessica Biel

Jessica Biel
als Stacie

Szenenbild aus Kiss the Coach mit Dennis QuaidDennis Quaid

Dennis Quaid
als Carl King

Uma Thurman
als Patti King

Catherine Zeta-Jones
als Denise

Judy Greer
als Barb

James Tupper
als Matt

Noah Lomax
als Lewis

Iqbal Theba
als Param

Handlung

Als Fußballer war George Dryer ein Star, als Ehemann und Familienvater aber versagte er nach dem vorzeitigen Ende seiner Profikarriere an allen Fronten. Kurz bevor seine Ex-Frau Stacie den Sprung in eine zweite Ehe wagen will, versucht George wieder eine aktivere Rolle im Leben seines Sohns zu spielen. Als er sich überreden lässt, das Team zu coachen, in dem auch sein Junge Fußball spielt, erregt das schottische Naturwunder nicht nur das Interesse von Stacie, sondern auch anderer attraktiver Fußballmütter.

Als Fußballer war George Dryer ein Star, als Ehemann und Familienvater aber versagte er nach dem vorzeitigen Ende seiner Profikarriere an allen Fronten. Kurz bevor seine Ex-Frau Stacie den Sprung in eine zweite Ehe wagen will, versucht George wieder eine aktivere Rolle im Leben seines Sohns zu spielen. Als er sich überreden lässt, das Team zu coachen, in dem auch sein Junge Fußball spielt, erregt das schottische Naturwunder nicht nur das Interesse von Stacie, sondern auch anderer attraktiver Fußballmütter.

Als Trainer einer Kinderelf erobert Ex-Fußballprofi John Dryer die Herzen der stolzesten Soccer Mums. Illustre Starbesetzung in dieser charmanten Mischung aus Vater-Sohn-Beziehungsdrama und Liebeskomödie.

Kritik

Als abgestürzter Fußballstar steht Gerard Butler im Abseits, doch als cooler Kindercoach ist er vernachlässigten Müttern einen Steilpass wert.

Nach seinem Durchbruch mit "300" blieb Butler mit seinen Nachfolgefilmen etwas glücklos - sowohl in seinem Kompetenzbereich als Actionheld als auch in mehreren romantischen Komödien. "Kiss the Coach" unterstreicht erneut das Potenzial des sympathischen schottischen Modellmannes, nun aber in einem dramaturgischen Milieu, das zwar romantische und komische Züge aufweist, sich aber auf eine Vater-Sohn-Dynamik fokussiert. Letztere dominierte bereits "Das Streben nach Glück", das US-Debüt des Italieners Gabriele Muccino, der in seiner dritten Hollywood-Produktion zwischen seinem gewohnt warmherzigen Ton und der kühlen Berechenbarkeit eines Studiodrehbuchs zu vermitteln versucht.

Protagonist George Dryer (Butler) ist nach dem vorzeitigen Ende seiner Karriere als Profifußballer in ein tiefes Loch gestürzt, hat alles verloren - auch seine große Liebe Stacie (Jessica Biel), die den gemeinsamen Sohn weitgehend ohne ihn aufzieht. Väter, die im Leben ihrer Kinder oder auch ihrer Ehefrauen zu Phantomen geworden sind, sind ein Charakteristikum dieses Films, dessen Plot an Wendepunkten in der Entwicklung seiner beiden Hauptfiguren einsetzt. Stacie steht kurz vor einer zweiten Ehe, damit ist für George ein Ultimatum gesetzt, um seine Ex-Frau zurückzuerobern. Er selbst hat endlich Aussicht auf den lukrativen Posten eines Sportmoderators, damit zeichnet sich schnell ein Prioritäten-Konflikt ab, wenn George verlorenes Terrain bei seinem Sohn gutzumachen versucht. Prinzipiell geht es also um die Disziplinierung eines Streuners und Abenteurers, der Verantwortung übernehmen muss. Ungeachtet aller Konventionaliät hat "Kiss the Coach" hier, in der Kleinfamiliendynamik, die stärksten Momente, gerade auch durch Biel, die emotional Akzente setzt bei einer Figur, die vergleichsweise zurückhaltend gezeichnet wirkt. Weniger subtil werden andere Mütter präsentiert, die, chronisch rollig, George, dem neuen Interimscoach des Kinderfußballteams, nachstellen. Immerhin werden sie von Stars wie Catherine Zeta-Jones und Uma Thurman dargestellt, und bemüht sich Muccino auch beim Einsatz von Situationskomik immer um kontrollierte Offensive. kob.

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Info

Kinostart: 11.04.2013

USA 2012

Länge: 1 h 46 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Playing for Keeps

Regie: Gabriele Muccino

Drehbuch: Robbie Fox

Musik: Andrea Guerra

Produktion: John Thompson, Gerard Butler, Alan Siegel, Heidi Jo Markel, Kevin Misher, Jonathan Mostow

Kostüme: Angelica Russo

Kamera: Peter Menzies jr.

Schnitt: Padraic McKinley

Ausstattung: Daniel T. Dorrance

Website: kissthecoach-film.de