Kinostart: 08.09.1988

Die Handlung von Kellerkinder - Orphans

Schon früh haben die Brüder Treat und Philip ihre Eltern verloren. All die Jahre hindurch hat sich Treat um seinen kleinen Bruder gekümmert. Während der jüngere das Haus nie verläßt und keine Ahnung von der Welt besitzt, konnte der ältere durch Diebstähle das zum Überleben Notwendige beschaffen. In das festgefahre Leben tritt der Gangster Harold ein, ebenfalls ein Waise, der die Stelle des Vaters einnimmt, den jähzornigen Treat bändigt und dem zurückgebliebenen Philip Selbstvertrauen gibt. Als Harold erschossen wird, haben beide einen Vater verloren, aber viel über sich gelernt.

Sehenswertes Drama um zwei verwahrloste Waisenkinder, deren Existenz im Kontakt mit einem Gangster eine entscheidende Wende zum besseren nimmt.

Kritik zu Kellerkinder - Orphans

Hervorragend gespieltes Drama, das für alle drei Hauptdarsteller großartige Rollen bereithält. Dabei sind sich Matthew Modine ("Birdy", "Full Metal Jacket"), Albert Finney ("Unter dem Vulkan") und Kevin Anderson ("Miles from Home") ebenbürtig. Allerdings läßt einen die Inszenierung von Regisseur Alan J. Pakula ("Sophies Entscheidung") die Herkunft der Vorlage vom Theater nicht durchgehend vergessen. Ein sehr empfehlenswerter Titel für wählerische Videofans.

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Info

Plakat des Films: Kellerkinder - Orphans
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 08.09.1988

USA 1987

Länge: 1 h 55 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Orphans

Regie: Alan J. Pakula

Drehbuch: Lyle Kessler

Musik: Michael Small

Produktion: Alan J. Pakula

Kamera: Donald McAlpine