Tom Moreno (Stephan Luca) ist ein Macho wie er im Buche steht, er will nur Spaß mit den Frauen - bis er Elisa (Marleen Lohse) trifft. Witzige deutsche Beziehungskomödie nach Mia Morgowskis Bestseller.

Kinostart: 01.12.2011

Stephan Luca

Stephan Luca
als Tom Moreno

Marleen Lohse

Marleen Lohse
als Elisa

Anna Thalbach

Anna Thalbach
als Paule / Nadja

Johannes Allmayer
als Luke

Oliver Fleischer
als Vince

Tetje Mierendorf
als Klaus

Armin Rohde
als Rolf

Corinna Harfouch
als Theresa

Michael Lott
als Ronald

Janin Reinhardt
als Lydia Cremand

Carolin Spieß
als Kirsten

Daniel Wiemer
als Marc

Stefan Kretzschmar
als Leon

Felicitas Woll
als Susanne

Alexander Bornhütter
als Paolo

Collien Ulmen Fernandes
als Linda

Michael Kessler
als Urs Cremand

Hannelore Elsner
als Friederike Cremand

Eddy Kante
als Bodyguard

Melanie Marschke
als Wirtin

Handlung

Werbefachmann Tom mimt den Frauenversteher, um die weibliche Beute schnell ins Bett zu schleppen und spätestens nach dem dritten Mal cool abzuservieren. Das funktioniert, bis die neue Art Direktorin seine Regel außer Kraft setzt und den Spieß umdreht, ihn schnell in die Wüste schickt. Die Freunde sind wenig hilfreich, weil ebenfalls im Geschlechterkampf aktiv, seine lebenslustige Mutter verführt sogar seinen besten Kumpel, die Agentur steht auf der Kippe, und bald weiß Tom nicht mehr, was los ist. Sogar die asexuelle Mitbewohnerin stöckelt plötzlich frisch verliebt durchs Leben.

Werbefachmann Tom macht auf Frauenversteher, um die weibliche Beute schnell ins Bett zu schleppen und schnell cool abzuservieren. Das funktioniert, bis die neue Art-Direktorin seine Regel außer Kraft setzt und den Spieß umdreht. Die Freunde sind wenig hilfreich, weil ebenfalls im Geschlechterkampf aktiv, seine lebenslustige Mutter verführt sogar seinen besten Kumpel, die Agentur steht auf der Kippe, und bald weiß Tom nicht mehr, was los ist. Sogar die asexuelle Mitbewohnerin stöckelt plötzlich frisch verliebt durchs Leben.

Ein Parademacho wird gezähmt, als seine neueste Eroberung kurzerhand den Spieß umdreht und ihn abserviert. Komödie nach dem gleichnamigen Bestseller um einen notorischen Frauenhelden, die die Konventionenen des Genres pflichtbewusst bedient.

Kritik

Verfilmung des gleichnamige Bestsellers um Thema Nummer Eins und die ewigen Missverständnisse zwischen Mann und Frau.

Wer "Keinohrhasen" oder "Männerherzen" liebt, sollte sich auch bei Torsten Wackers überdrehter Beziehungskomödie so richtig wohlfühlen, nicht umsonst spielt Stephan Luca die männliche Hauptrolle. Als Werbefachmann Tom (Stephan Luca) glaubt er, viel von Frauen zu verstehen, auch wenn er nichts versteht. Sein Liebesmotto, die Damen erst nach Strich und Faden zu verführen, dann schnell flachzulegen und spätestens nach dem dritten Mal abzuservieren, funktioniert bestens. Keine Verpflichtungen, keine Moral, keine Reue.

Könnte immer so weitergehen, wenn nicht die neue rotlockige Art-Direktorin (Marleen Lohse) seiner Agentur die Regel außer Kraft setzen würde und den Womanizer ziemlich alt aussehen ließe, dreht sie doch den Spieß um und sagt ihm nach seiner Masche Ciao Bello. Da bräuchte man(n) Unterstützung von Freunden, nur sind die leider auch gerade im Geschlechterkampf - der eine ist sauer, weil seine Frau fremd geht, der andere schläft mit Toms sexuell aufgekratzter Mutter (bestens aufgelegt: Corinna Harfouch), die ihrem Sohnemann den guten Rat gibt, kein Sex sei auch keine Lösung. Und dann ist da noch seine asexuelle Mitbewohnerin, die plötzlich die Walla-Walla-Klamotten aus- und die High Heels wegen eines spießbürgerlichen Kerls anzieht und frisch gestylt durchs Leben stöckelt. Wer soll sich in dieser verkehrten Welt noch zurechtfinden?

Die deutsche Beziehungskomödie feiert ihr Revival nach dem Bestseller der Hamburger Autorin Mia Morgowski, überrascht aber weniger durch neue Volten im Gefühlsmodus, sondern setzt auf althergebrachte Komplikationen wie Eifersucht und Missverständnisse, die selbstverständlich zum Happy End führen. Die doppelte Verneinung im Titel sagt schon, was Sache ist und wenn sich alle Probleme bei der Aneinanderreihung von Sketchen in Harmonie auflösen und jeder Topf den passenden Deckel findet, herrscht eitel Freude. Das harmlose Vergnügen tut keinem weh und garantiert gute Samstagabendstimmung im Kino. mk.

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Info

  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 01.12.2011

Deutschland 2011

Länge: 1 h 49 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Kein Sex ist auch keine Lösung

Regie: Torsten Wacker

Drehbuch: Michael Gantenberg, Hartmut Block

Musik: Florian Tessloff

Produktion: Annette Reeker, Anette Kraska, Philipp Reuter, Max Conradt

Kostüme: Astrid Karras

Kamera: André Lex

Ausstattung: Iris Trescher-Lorenz

Website: www.keinsexistauchkeineloesung.de

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