Behutsames, komplexes Drama um eine schwierige Vater-Sohn-Beziehung, die nach dem Tod der Mutter zur Zerreißprobe für eine Familie wird.

Kinostart: 10.10.1978

Die Handlung von Kein Lied für meinen Vater

Der New Yorker Professor Gene will sein Leben ändern, seine Freundin heiraten und nach Kalifornien ziehen. Seine Mutter versteht sein Bedürfnis fort zu ziehen, gibt jedoch zu bedenken, dass dies schwierig für seinen Vater werden könnte. Kurz vor der Hochzeit stirbt sie. Genes Schwester, die nach der Heirat mit einem Juden vom Vater verstoßen wurde, rät Gene, sein eigenes Leben fortzusetzen und sich nicht von seinem Vater zum Bleiben zwingen zu lassen. Doch Gene hat Zweifel.

Kritik zu Kein Lied für meinen Vater

Selten hat sich ein Hollywood-Film so düstere und schwierige Themen wie in diesem Drama aufgehalst. "Kein Lied für meinen Vater" ist eine komplexe, behutsam inszenierte und gespielte Bühnenverfilmung, basierend auf einem Stück von Robert W. Anderson, der auch die Kinoadaption inszenierte. Die Dialoge und Figuren sind realistisch, zynisch und bisweilen von komischer Ironie geprägt. Der Film wurde für drei Oscars nominiert.

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Info

Plakat des Films: Kein Lied für meinen Vater

Kinostart: 10.10.1978

USA 1969

Länge: 1 h 30 min

Genre: Drama

Originaltitel: I Never Sang for My Father

Regie: Gilbert Cates

Drehbuch: Robert Anderson

Musik: Barry Mann, Al Gorgoni

Kamera: Morris Hartzband, George Stoetzel