Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Kein Baby An Bord

Es ist Liebe auf den ersten Cappuccino, die den berühmten New Yorker Cartoonisten Duffy Bergman eines Tages mit Meg zusammenführt. Im Handumdrehen sind die verheiratet und alles könnte einfach traumhaft sein - wäre da nicht Megs Kinderwunsch, den sie unverzüglich befriedigt sehen möchte. Als sich herausstellt, daß es mit dem Kindersegen nicht klappen will, lassen sie nichts unversucht, um zum Baby zu kommen. Schließlich muß das Paar akzeptieren, daß der Nachwuchs ausbleibt. Daran scheint ihre Ehe zu zerbrechen: Meg eröffnet ihr eigenes Restaurant und Duffy versucht ein neues, junges Glück. Doch dann erkennen sie, daß nur die Liebe zählt.

Duffy und Meg beweisen nach anfänglichen Zweifeln, daß eine Ehe auch ohne die lieben Kleinen glücklich geraten kann. Souverän inszenierte Komödie von Leonard Nimoy.

Kritik zu Kein Baby An Bord

Erfahren in Sachen Baby-Boom zeigt sich einmal mehr "Mr. Spock" alias Regie-As Leonard Nimoy ("Noch drei Männer, noch ein Baby") in seinem souverän inszenierten Möchtegern-Eltern-Spektakel. Starkomiker Gene Wilder ("Die Glücksjäger") auf verzweifelter Baby-Jagd zwischen Eisprung und perfekter Spermien-Temperatur wird auf Video mit der Sicherheit eines Selbstläufers für die notwendige Trefferquote sorgen. Christine Lahti ("Running On Empty - Die Flucht ins Ungewisse") begleitet ihn mit dem charmantesten Grinsen ebenbürtig in allen Lebens- und Liebeslagen. Komödien-Klamauk mit einem Schuß Lebensweisheit - nicht nur für potentielle Familiengründer.

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Info

Plakat des Films: Kein Baby An Bord
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

USA 1990

Länge: 1 h 41 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Funny about Love

Regie: Leonard Nimoy

Drehbuch: David Frankel, Norman Steinberg

Musik: Miles Goodman

Produktion: Jon Avnet, Jordan Kerner

Kamera: Fred Murphy