Kinostart: nicht bekannt

André Eisermann

André Eisermann
als Kaspar Hauser

Jeremy Clyde
als Lord Stanhope

Udo Samel

Udo Samel
als Daumer

Hermann Beyer
als Feuerbach

Cécile Paoli
als Stefanie von Baden

Katharina Thalbach
als Comtesse Hochberg

Uwe Ochsenknecht
als Ludwig von Baden

Johannes Silberschneider
als Tutor Meyer

Hansa Czypionka
als Hennenhofer

Dieter Laser
als Ludwig I. von Bayern

Peter Lohmeyer
als Leopold von Baden

Valerie Vail
als Dalbonne

Tilo Nest
als Carl von Baden

Dieter Mann
als Baron Wedel

Anja Schiller
als Sophie von Baden

Gerd Lohmeyer
als Blochmann

Franz Baumgartner
als Mann

Oldrich Vlach
als B

Jiri Schmitzer
als Anton

Jan Kehár
als Polizeisoldat

Barbora Lukesová
als Josephine

Václav Mares
als Von Beerstett

Dana Bartúnková

Katerina Brozova

Alice Dvorakova

Karel Hábl

Karel Hlusicka

Lubomir Kostelka

Jirí Lír

Svatopluk Matyás

Handlung

Kurz nach der Geburt wird der Erbprinz des Hauses Baden Opfer einer Intrige: Er wird mit einem todkranken Kind vertauscht und fällt in die Hände der Bayern, die ihn zwölf Jahr lang einsperren. Der geistig verkümmerte Junge wird freigelassen. Gerade als er lernt, das Leben zu genießen, fällt er neuen Intrigen zum Opfer.

Kurz nach der Geburt wird der Erbprinz des Hauses Baden Opfer einer teuflischen Intrige: Er wird mit einem todkranken Kind vertauscht und fällt in die Hände der Bayern, die ihn zwölf Jahre lang eingesperrt halten. 1829 wird der geistig völlig verkümmerte Junge in Nürnberg freigelassen und in der Folge von Ärzten, Theologen und Pädagogen als Studienobjekt mißbraucht. Als er gerade lernt, das Leben zu genießen, fällt er neuen Intrigen zum Opfer und wird 1833 unter mysteriösen Umständen ermordet.

Peter Sehr ("Das serbische Mädchen") rollt hier einen der berühmtesten Kriminalfälle des 19. Jahrhunderts noch einmal auf. Seine Variante des tragischen Stoffes ist ebenso Drama wie aufschlußreiches Zeitdokument und spannender Politthriller.

Kritik

Zum 160. Todestag von Kaspar Hauser rollt Peter Sehr den berühmtesten Kriminalfall des 19. Jahrhunderts noch einmal auf. Seine Variante der tragischen Geschichte ist ebenso Zeitdokument wie Politthriller. Herausragend die Schauspielleistungen, allen voran Andre Eisermann in der Titelrolle.

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Info

Plakat des Films: Kaspar Hauser
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland 1993

Länge: 2 h 17 min

Genre: Drama

Originaltitel: Kaspar Hauser

Regie: Peter Sehr

Drehbuch: Peter Sehr

Musik: Nikos Mamangakis

Produktion: Wolfgang Esterer

Kostüme: Diemuth Remy

Kamera: Gernot Roll

Ausstattung: O. Jochen Schmidt, Karel Vacek

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