Überflüssiger Sandalenfilm, in dem ein tyrannischer Kaiser von seinem Zwillingsbruder gestoppt wird.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Kaiser der Gladiatoren

Nach dem Tod des römischen Kaisers Marcus Aurelius hat dessen Sohn Commodus die Herrschaft übernommen und erweist sich als tyrannischer Despot. Senator Tarrunio entsinnt sich des Zwillingsbruders von Commodus, Lucius, den er als Kind töten sollte, aber am Leben ließ. Lucius ist mittlerweile römischer Feldherr und begibt sich heimlich nach Rom, wo er Commodus' Leidenschaft, selbst als Gladiator in der Arena zu kämpfen, dazu nutzen will, seinem Treiben ein Ende zu bereiten.

Ungleicher Kampf zweier Brüder um die Macht in Rom.

Kritik zu Kaiser der Gladiatoren

Überflüssiger Sandalenfilm, der wirr Elemente aus der Geschichte und Filmen wie "Der Untergang des römischen Reiches" sowie "Ben Hur" zusammenmischt, aber nicht zuletzt mangels finanzieller Mittel (Komparsen? Welche Komparsen?) keinen bleibenden Eindruck hinterlässt. Regisseur Mario Caiano versuchte sich auch an ähnlich gearteten Filmen wie "Maciste - Held von Sparta", bevor er sich dem neuen Trend des Spaghetti-Western anschloss ("Der letzte Zug nach Durango").

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Info

Plakat des Films: Kaiser der Gladiatoren
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

Italien 1964

Genre: Action

Originaltitel: I due gladiatori

Regie: Mario Caiano

Drehbuch: Mario Amendola, Alfonso Brescia

Kamera: Pier Ludovico Pavoni