Kinostart: nicht bekannt

Maximilian Schell

Maximilian Schell
als Isaak Kohler

Thomas Heinze

Thomas Heinze
als Felix Sp

Anna Thalbach

Anna Thalbach
als Helene Kohler

Mathias Gnädinger
als Polizeichef

Norbert Schwientek
als St

Ulrike Kriener
als Ilse Freude

Suzanne von Borsody
als Daphne Winter

Hark Bohm
als Prof. Winter

Carole Piguet
als Monika Steiermann

Diethelm Stix
als J

Dietrich Siegl
als Dr. Benno

René Scheibli
als Franz

David Ryall
als englischer Minister

Christoph Lindert
als Fredi Lienhardt

Martin Semmelrogge
als Lucky

Teresa Harder
als Giselle

Suzanne Thommen
als Frau J

Wilfried Klaus
als Gef

Ellen Umlauf
als Kohlers Hausm

Jürgen Stössinger
als Mock

Klaus-Henner Russius
als Gef

Siegfried Meisner
als Richter

Gert Burkard
als Herr Gregor

Franz Matter
als Hotelmanager Pedroli

Jodoc Seidel
als Advokat L

Tiziana Jelmini
als St

Klaus Lehmann
als Stuber

Eugen Urfer
als Manager

Roeland Wiesnekker
als Barkeeper

Tonia Maria Zindel
als Madeleine

Stefan Gubser
als Journalist

Die Handlung von Justiz

Ein prominenter Züricher Regierungsrat hat in aller Öffentlichkeit augenscheinlich ohne Grund einen Mord begangen und ist dafür gelassen ins Gefängnis marschiert. Nun engagiert er einen jungen Anwalt, der helfen soll, die Fiktion eines anderen Täters aufzubauen. Dabei stößt er auf ein ungeahndetes Verbrechen an der Tochter seines Auftraggebers.

Scheinbar ohne Motiv erschießt Regierungsrat Kohler in einem belebten Züricher Restaurant Professor Winter. Nach seiner Verurteilung beauftragt Kohler den jungen Anwalt Felix Spät, einen Zeugen der Tat, doch noch die Unschuld Kohlers zu beweisen. Wiederwillig beginnt Spät seine Ermittlungen und löst damit eine Reihe von Morden und Selbstmorden aus. Viel zu spät merkt dieser, daß er von Kohler als Werkzeug in einem Rachefeldzug für seine vergewaltigte Tochter mißbraucht wird.

Mit großer Detailgenauigkeit verfilmte Heinz W. Geißendörfer ("Lindenstraße") einen Kriminalroman von Friedrich Dürrenmatt. Die Besetzungsliste liest sich wie ein Who's who der deutschen Schauspielkunst.

Kritik zu Justiz

Nach einem Roman von Friedrich Dürrenmatt entstand diese nicht immer ganz gelungene Romanadaption, die zu oft Krimi, Satire und groteskes Drama in einem sein will. Bemerkenswert sind vor allem Maximilian Schells Darstellung des Regierungsrats und Heinz W. Geißendörfers große Detailgenauigkeit. Ein Film über die Inkommensurabilität von Recht und Gerechtigkeit.

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Info

Plakat des Films: Justiz
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland/Schweiz 1993

Genre: Drama

Originaltitel: Justiz

Regie: Hans W. Geißendörfer

Drehbuch: Hans W. Geißendörfer

Musik: Frank Loef

Produktion: Hans W. Geißendörfer

Kostüme: Katharina Martius

Kamera: Hans-Günther Bücking

Schnitt: Annette Dorn

Ausstattung: Albrecht Konrad, Susanne Jauch, Hans Gloor