Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Just Like a Woman

Banker Gerald, der mit Familie in London lebt, hat ein "Hobby", das ihm Probleme bereitet. Als seine Frau fremde Damenwäsche im Schlafzimmer findet, schmeißt sie ihn aus dem Haus. Er mietet sich bei Monica ein, einer reifen, attraktiven Frau, der er sich offenbart: Er ist Transvestit, ansonsten aber sexuell "normal" veranlagt. Als sein Boß von seinen Neigungen erfährt, verliert er seinen Job und fast noch einen Millionendeal. Doch er kämpft und hat als Geraldine in der entscheidenden Banksitzung seinen großen Auftritt.

Banker Gerald hat ein Problem: er zieht gerne Damenwäsche an, ist aber ansonsten normal. Seine Frau wirft ihn aus der Wohnung, sein Chef setzt ihn vor die Tür - aber Gerald kämpft um sein Recht auf Anderssein. Skurrile britische Romanverfilmung mit guten Schauspielleistungen.

Kritik zu Just Like a Woman

Männer in Frauenkleidern haben im Film Tradition ("Tootsie", "Some like it hot"). Regisseur Christopher Monger ("Waiting for the Light") durchbricht in seiner skurrilen, mit bestem Insel-Humor garnierten Romanverfilmung den Rahmen üblicher Verwechslungskomödien und liefert ein hintergründiges Plädoyer für das persönliche Recht auf Andersartigkeit. Julie Walters ("Educating Rita") und Adrian Pasdar als Gerald(ine) verleihen dem im Kino unter Wert gelaufenen Transvestitenstück liebens- und sehenswert Kontur.

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Info

Plakat des Films: Just Like a Woman
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 1992

Länge: 1 h 46 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Just Like a Woman

Regie: Christopher Monger

Drehbuch: Nick Evans

Musik: Michael Storey

Kamera: Alan Hume