Marlon Brando triumphiert in erfolgreicher Shakespeare-Adaption.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Julius Cäsar

Caesar ist auf dem Höhepunkt der Macht. Der Senat hat bereits zugestimmt, ihn zum Diktator auf Lebenszeit zu machen. Eine Gruppe Verschwörer unter Cassius, Casca und Brutus, Caesars Adoptivsohn, hält Caesar an den Iden des März auf dem Weg zum Kapitol auf, man ersticht ihn, Brutus gibt ihm den Todesstoß. Mark Anton, den die Verschwörer auf ihrer Seite glaubten, bringt das Volk in der Grabrede auf seine Seite und zieht gegen die Verschwörer zu Felde, besiegt sie bei Philippi. Cassius kommt ums Leben, Brutus lässt sich von einem Soldaten töten.

Klassische Verfilmung des Shakespeare-Dramas um die Ermordung des römischen Feldherrn Julius Caesar. Von Joseph Mankiewicz aufwendig inszeniert und mit Marlon Brando, John Gielgud und James Mason brillant besetzt.

Kritik zu Julius Cäsar

Eine der erfolgreichen Shakespeare-Verfilmungen, von Joseph L. Mankiewicz ("Die barfüßige Gräfin"), Spezialist für Dialoge, mit Intelligenz, Esprit und einem Gespür für Worte inszeniert. Aus der Starbesetzung ragen Sir John Gielgud als Cassius und Marlon Brando ("Der Pate") heraus, der aus der berühmten Totenrede ("Friends, Romans, Countrymen...") eine rhetorische Glanzleistung macht und seine dritte Oscar-Nominierung erhielt. Er gewann ihn ein Jahr später für "Die Faust im Nacken". Fünf Oscar-Nominierungen, Oscar für das Beste Szenenbild.

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Info

Plakat des Films: Julius Cäsar
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

USA 1953

Länge: 1 h 57 min

Genre: Drama

Originaltitel: Julius Caesar

Regie: Joseph L. Mankiewicz

Drehbuch: Joseph L. Mankiewicz

Musik: Miklós Rózsa

Produktion: John Houseman

Kamera: Joseph Ruttenberg

Ausstattung: Edward C. Carfagno, Hugh Hunt, Cedric Gibbons, Edwin B. Willis