Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Julian Po

Gebeutelt von einer persönlichen Schaffenskrise und auf der Suche nach einem noch nicht klar definierten Ziel strandet der Jungschriftsteller Julian Po in einer weltfernen Provinzgemeinde, wo ihm das geballte Mißtrauen argwöhnischer Hinterwäldler entgegenschlägt. Erst als er zum Spaß behauptet, er habe die ländliche Einsamkeit nur gewählt, um Selbstmord zu begehen, wandelt sich der Haß der Bevölkerung in Zutrauen. Nun allerdings erwartet man auch, daß er seine Ankündigung wahr macht.

Kritik zu Julian Po

Christian Slater, zuletzt mit Filmen wie "Broken Arrow" und "Hard Rain" beim Actionpublikum erfolgreich, ist der tragische Held dieser rabenschwarzen Independent-Komödie, in der ein braver Mann das Opfer öffentlicher Erwartungen und seiner eigenen guten Taten wird. Charakterdarsteller von Format zieren die Nebenrollen, doch appelliert die gewöhnungsbedürftige Balance von persönlicher Tragik und makabrer Posse vermutlich nicht an jedermans Geschmack. Für das gutsortierte Programm.

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Info

Plakat des Films: Julian Po

Kinostart: nicht bekannt

USA 1997

Genre: Drama

Originaltitel: Julian Po

Regie: Alan Wade

Musik: Patrick Williams

Produktion: Joseph Pierson, Jon Glascoe

Kamera: Bernd Heinl

Schnitt: Jeffrey Wolf