Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von John Dies at the End

Eine der wenigen Dinge, die zwischen der Menschheit, wie wir sie kennen, und totaler dämonischer Versklavung steht, ist der freundliche Gelegenheitskiffer David. Der hat bei seinem Kumpel John eine neue Superdroge namens Sojasauce gekostet und sieht seither Dinge, die er lieber nicht sehen würde. Und er steht in vorderster Front beim Kampf gegen den Dämonenfürsten Korrok. Zum Glück hat er potente Mitstreiter aus allen Zeiten und Dimensionen. Ein Journalist, der sich die Sache mal ansieht, kommt aus dem Staunen nicht heraus.

Ein junger Mann, der nur mal stoned sein wollte, sieht sich plötzlich gefordert, die Welt vor Dämonen zu retten. Bizarrer Trip von einem Horrorfilm, so effektvoll wie witzig angerichtet von Genrealtmeister Don Coscarelli.

Kritik zu John Dies at the End

Dämonen aus anderen Dimensionen entern die unsere, der Kühlschrankinhalt materialisiert sich zum Monster, und ein Hot Dog dient als Telefon in Zukunft wie Vergangenheit in dieser bizarren Horrorkomödie, mit der sich Kultregisseur Don Coscarelli ("Das Böse") zurück im Kreise der erwartungsvollen Horrorfreaks meldet. Kifferklamauk prallt auf surreale Drogenfantasie à la Cronenberg, Fans von beidem greifen zu und werden nicht enttäuscht. Mit Empfehlung von den Fantasy Filmfest Nights 2013.

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Info

Plakat des Films: John Dies at the End

Kinostart: nicht bekannt

USA 2012

Genre: Komödie

Originaltitel: John Dies at the End

Regie: Don Coscarelli

Drehbuch: Don Coscarelli

Musik: Brian Tyler

Produktion: Brad Baruh, Don Coscarelli, Andy Meyers, Roman Perez

Kostüme: Shelley Kay

Kamera: Mike Gioulakis

Schnitt: Don Coscarelli, Donald Milne

Ausstattung: Todd Jeffery