Episch-ausufernde Familiengeschichte um eine Randkapitel der Geschichte nach dem Roman von Selma Lagerlöf.

Kinostart: 02.07.1998

Maria Bonnevie
als Gertrud

Pernilla August
als Karin

Lena Endre
als Barbro

Ulf Friberg
als Ingmar

Sven-Bertil Taube
als Hellgum

Max Sydow
als Priester

Olympia Dukakis
als Mrs. Gordon

Die Handlung von Jerusalem

Schweden im letzten Jahrhundert: Ingmar muß dem Vater am Totenbett versprechen, die Familienfarm zu übernehmen. Um seinen letzten Willen zu erfüllen, verzichtet er auf die Heirat mit seiner Jugendliebe Gertrud. Sie und seine Schwester Karin folgen dem christlich-radikalen Prediger Hellgum in die Heilige Stadt Jerusalem.

Episch-ausufernde Familiengeschichte um eine Randkapitel der Geschichte nach dem Roman von Selma Lagerlöf.

Kritik zu Jerusalem

Episch-ausufernde Familiengeschichte, die nach dem Roman von Selma Lagerlöf das Schicksal einer Gruppe radikaler, schwedischer Christen nachzeichnet. Behutsam inszeniert von Bille August, der schon in "Das Geisterhaus" Liebesleben und moralisch-politische Zwänge seiner Familienfiguren verband. Ein wenig zu langatmig geraten ist der Film aber mit durchweg guten Produktionswerten ausgestattet.

Wertung Questions?

FilmRanking: 44425 >99

Filmwertung

Redaktion
-
User
-
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

Plakat des Films: Jerusalem
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 02.07.1998

Schweden 1996

Länge: 2 h 46 min

Genre: Drama

Originaltitel: Jerusalem

Regie: Bille August

Drehbuch: Bille August

Musik: Stefan Nilsson

Produktion: Ingrid Dahlberg

Kamera: Jörgen Persson

Schnitt: Janus Billeskov Jansen

Ausstattung: Anna Asp