Kinostart: 08.07.1993

Die Handlung von Jennifer 8

Der Großstadtbulle John Berlin wird gleich am ersten Tag seiner neuen Anstellung in einer kalifornischen Kleinstadt mit einem mysteriösen Mordfall betraut. Berlin glaubt, einem Serienkiller auf der Spur zu sein, der nur blinde Frauen tötet. Die blinde Helena soll ihm bei der Suche helfen, gerät aber in Gefahr, das nächste Opfer zu werden.

Der Großstadtcop John Berlin wird gleich am ersten Tag einer neuen Anstellung in einer kalifornischen Kleinstadt mit einem Mordfall konfrontiert. Berlin glaubt, einem Serienkiller auf der Spur zu sein, der ausschließlich blinde Frauen tötet. Die blinde Helena soll ihm bei der Suche helfen, gerät aber in Gefahr, das nächste Opfer zu werden. Als Johns Partner bei einem Einsatz stirbt, fällt der Verdacht auf Berlin selbst. Der muß einen Trip nach San Francisco unternehmen, um den wahren Killer zu finden.

Der Großstadtbulle John Berlin wird gleich am ersten Tag seiner neuen Anstellung in einer kalifornischen Kleinstadt mit einem mysteriösen Mordfall betraut. Berlin glaubt, einem Serienkiller auf der Spur zu sein, der nur blinde Frauen tötet. Die blinde Helena soll ihm bei der Suche helfen, gerät aber in Gefahr, das nächste Opfer zu werden.

Kritik zu Jennifer 8

Elegisch gefilmter Psychothriller, in dem Bruce Robinson im Rahmen der Genreformeln mit imposanten Bildern aufzuwarten versteht. Andy Garcia, Uma Thurman und Lance Henriksen tapsen durch das imposant gefilmte Halbdunkel und sorgen für Spannung in dieser stilistisch einwandfreien Vision von der Dunkelheit in uns allen.

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Info

Plakat des Films: Jennifer 8
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 08.07.1993

USA 1992

Länge: 2 h 2 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Jennifer Eight

Regie: Bruce Robinson

Drehbuch: Bruce Robinson

Musik: Christopher Young

Produktion: Gary Lucchesi, David Wimbury

Kamera: Conrad Hall