Dune

Der 16. „James Bond“-Film, in dem der Waliser Timothy Dalton zum zweiten Mal den Geheimagenten mimt.

Kinostart: 10.08.1989

Die Handlung von James Bond 007: Lizenz zum Töten

Für James Bond und seinen Kollegen Felix Leiter könnte es derzeit nicht besser laufen. Die beiden haben doch erst vor Kurzem den Drogenbaron Sanchez überführt und nun stehen sie als Trauzeuge und Bräutigam vor dem Traualtar, Felix hat nämlich endlich um die Hand seiner geliebten Della angehalten.

Die Freude ist jedoch nur von kurzer Dauer, denn Sanchez konnte sich freikaufen und hat es nun auf Felix abgesehen. Kaltblütig ermordet er Felix‘ frisch angetraute Frau und lässt Felix selbst schwer verletzt zurück. Getrieben von Zorn und Trauer beginnt James Bond seinen Rachefeldzug gegen Sanchez, jedoch hat sein Vorgesetzter M etwas gegen sein eigenmächtiges Handeln. Es kommt zum Eklat, woraufhin Bond seine Lizenz zum Töten entzogen wird, das hält ihn aber nicht davon ab, seine persönliche Mission fortzusetzen.

Vom MI6 kann er jetzt keine Hilfe mehr erwarten, doch zum Glück trifft er auf die Pilotin Pam Bouvier, in der er eine neue Verbündete findet. Gemeinsam erreichen sie Sanchez‘ Drogenumschlagplatz Isthmus City. Doch bis Bond dem Peiniger seines Freundes endgültig das Handwerk legen kann, stehen ihm noch einige Herausforderungen bevor.

James Bond 007: Lizenz zum Töten - Ausführliche Kritik

„James Bond 007: Lizenz zum Töten“ ist ein solider „James Bond“-Film mit Timothy Dalton als Geheimagent. Nach „James Bond 007: Der Hauch des Todes“ ist es nun schon das zweite, aber auch das letzte Mal, dass Dalton im Auftrag der britischen Krone unterwegs ist. Eingefleischte Bond-Fans scheinen ihn aber immer noch nicht als den Nachfolger von Roger Moore anzuerkennen.

Das ist aber auch ein schweres Erbe, das Dalton hier antreten muss, schließlich ist Moore für viele Fans DER James Bond. Nichtsdestotrotz hat Dalton auch in „James Bond 007: Lizenz zum Töten“ wieder eine grandiose Vorstellung abgeliefert.

Seine Version des britischen Geheimagenten ist deutlich härter und kantiger als die vorherigen Darbietungen von Sean Connery oder eben Roger Moore. Dadurch ist er aber deutlich näher an der Romanfigur und das, obwohl „James Bond 007: Lizenz zum Töten“ nicht direkt auf einer Vorlage von Bond-Schöpfer Ian Fleming basiert. Es wurden lediglich Ausschnitte aus „Leben und sterben lassen“ sowie der Kurzgeschichte „Die Hildebrand-Rarität“ eingebunden.

Neben harten Kerlen und fiesen Bösewichten, wie dem Drogenbaron Sanchez, der hier von Robert Davi verkörpert wird, gibt es mit dem Bond-Girl Carey Lowell als die toughe, aber sexy Pilotin Pam Bouvier und der hübschen Talisa Soto zudem noch etwas fürs Auge.

„James Bond 007: Lizenz zum Töten“ ist alles in allem eine solide Leistung, auch wenn es viele Fans abstreiten mögen.

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Info

Plakat des Films: James Bond 007: Lizenz zum Töten

Kinostart: 10.08.1989

Genre: Action