Roger Moore übernimmt die Rolle des James Bond und führt sich mit einem extravaganten Spektakel prima ein.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

In New York soll James Bond die Morde an drei seiner Kollegen untersuchen. Weil sein Auftauchen in Harlem von der Wahrsagerin Solitaire prophezeit wurde, gerät auch 007 ins Fadenkreuz der Killer des berüchtigten Mr. Big. Bond erkennt schnell eine Verbindung zwischen Big und Dr. Kananga, der die karibische Insel San Monique besitzt und Amerika mit Heroin überschwemmen will. Bond verführt Solitaire und wird in der Karibik mit hungrigen Krokodilen, Schnellbooten und Voodoo konfrontiert.

James Bond muß eine machtgierige Drogenorganisation sprengen, die sich hinter dem Vorhang des Voodoo-Zaubers verbirgt.

Kritik

Im achten Einsatz wird James Bond erstmals von Roger Moore dargestellt, den man bereits vor "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" und "Diamantenfieber" gefragt hatte, ob er die Rolle spielen wollte - Sean Connery hatte die astronomische Summe von 5,5 Mio. Dollar in den Wind geschlagen. Zum dritten Mal führt Guy Hamilton Regie, und er führt die Serie in beinahe surreale Gefilde. Erster Bond seit "Liebesgrüße aus Moskau" ohne Q aka Desmond Llewelyn. Paul McCartney Titelsong ist das erste Bond-Lied, das es in die amerikanischen Top Ten schaffte.

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Info

Plakat des Films: James Bond 007: Leben und sterben lassen
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 1973

Länge: 1 h 57 min

Genre: Action

Originaltitel: Live and Let Die

Regie: Guy Hamilton

Drehbuch: Tom Mankiewicz

Musik: George Martin

Produktion: Harry Saltzman, Albert R. Broccoli

Kamera: Ted Moore

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