Kinostart: nicht bekannt

Handlung

1950 stürzt ein Meteorit in die Wüste von New Mexico, was nicht ohne Folgen für die umgebende Tierwelt bleibt. 67 Jahre später wird das Personal einer nahegelegenen Militärbasis zum Opfer der dortigen Experimente: Genetisch veränderte Riesenameisen brechen aus und machen kurzen Prozess. Nicht viel besser ergeht es bald den Teilnehmern einer Party, die eine Gruppe Motocross-Fans in der Wüstenei veranstaltet. Die zwei Freunde Brian und Lukas müssen sich zusammen mit der hübschen Lisa den mutierten Insekten stellen.

Bei einer wilden Party in der Wüste zieht sich eine Gruppe von Jugendlichen den Zorn überdimensionierter Killerameisen zu. Stimmungsvoller Trash-Schocker nach Vorbild eines Videospiels aus den Achtzigerjahren.

Kritik

Basierend auf einem Ende der 1980er-Jahre populären Computerspiel, und natürlich zahlreichen postatomaren SciFi-Tierhorror-Filmklassikern ("Formicula"), serviert der finnische Regisseur Marko Mäkilaakso eine (in Spanien mit GB-Darstellern gedrehte) hochunterhaltsame Creature-Horror-Komödie, mit der auch Insekten-Phobiker ihren Spaß an den Viechern haben können. Etwas trashige CGI-Effekte, aber ein treffsicheres Gagfeuerwerk, machten das B-Spektakel zu einem Publikumsfavoriten beim Fantasy Filmfest 2017.

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Info

Plakat des Films: It Came from the Desert

Kinostart: nicht bekannt

Finnland/Großbritannien/Kanada 2017

Genre: Komödie

Originaltitel: It Came from the Desert

Regie: Marko Mäkilaakso

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