Komödie um zwei beste Freunde, die bei Therapiegruppen Frauen aufreißen wollen.

Kinostart: 24.04.2014

Szenenbild aus Irre sind Männlich mit Fahri YardimFahri Yardim

Fahri Yardim
als Daniel Lukas

Milan Peschel

Milan Peschel
als Thomas Vierzig

Marie Bäumer

Marie Bäumer
als Sylvie

Peri Baumeister
als Bernadette Klimt

Josefine Preuß
als Mia

Tom Beck
als Carsten

Carolin Kebekus
als Birgit

Herbert Knaup
als Schorsch Trautmann

Nicole Marischka
als Leila

Gitta Schweighöfer
als Gabrielle Lukas

Helene Grass
als Anke

Jörg Moukaddam
als Bernd

Arnd Schimkat
als Uwe

Jenny Marie Muck
als Claudia

Nadine Wrietz
als Felicia

Mareile Blendl

Monika Manz
als Gruppenleiterin Hilde

Florence Matousek
als Anna

Teresa Rizos
als Christine

Frederic Welter
als Emil

Martin Laue
als Hans

Sarah Brandner
als Schauspielerin

Handlung

Daniel und Thomas sind beste Freunde und Arbeitskollegen, könnten in Beziehungsfragen aber nicht unterschiedlicher sein. Daniel ist unglücklich, weil ihn seine Freundin Mia verlassen hat. Thomas ist selbstbewusster Single und kann nicht genug Frauen ins Bett kriegen. Er will Daniel ablenken, überredet ihn, sich mit ihm bei einer Familienaufstellung anzumelden. Dort könne man sehr leicht Frauen kennen lernen. Und Thomas hat recht. Bald machen sie aus Therapiecrashen einen Sport. Bis Daniel Bernadette wiedertrifft, für die er echte Gefühle hegt.

Daniel und Thomas sind beste Freunde, könnten in Beziehungsfragen aber nicht unterschiedlicher sein. Daniel ist unglücklich, weil ihn seine Freundin Mia verlassen hat. Thomas ist selbstbewusster Single und kann nicht genug Frauen ins Bett kriegen. Er will Daniel ablenken, überredet ihn, sich mit ihm bei einer Familienaufstellung anzumelden. Dort könne man sehr leicht Frauen kennen lernen. Und Thomas hat recht. Bald machen sie aus Therapiecrashen einen Sport. Bis Daniel Bernadette wieder trifft, für die er echte Gefühle hegt.

Ein selbstbewusster Single versucht seinen unglücklichen besten Freund mit unkonventionellen Aufrissmethoden wieder aufzurichten. Attraktiv besetzte Komödie, die einen ungewöhnlichen Blick auf Beziehungsfragen wirft.

Kritik

Lockerflockige Buddy- und Romantikkomödie um zwei Freunde, die als Dating-Revier nicht Hochzeiten, sondern Therapiegruppen für sich entdecken.

Die beiden im deutschen Kino und Fernsehen sehr präsenten Fahri Yardim und Milan Peschel spielen beste Freunde und Kollegen in einer Spiele-Schmiede. Daniel, gerade von seiner Freundin verlassen, lässt sich von Thomas überreden, zu einer Gruppentherapie zu gehen. Wie es sich für Buddies gehört, sind sie gegensätzliche Typen: Yardim, Til Schweigers Partner im neuen Hamburg-"Tatort", gibt den Netten, Schüchternen, der nichts von One-Night-Stands hält, Peschel aus Matthias Schweighöfers "Schlussmacher" den Frauenverschleißer. Schweighöfer absolviert übrigens auch einen kleinen Gastauftritt. Mit jeweils unterschiedlichen Identitäten, etwa als Zoowärter und Feuerwehrmann, melden sich Lukas und Thomas bei Familienaufstellungen an, einer Therapieform, bei der die Teilnehmer, Mitglieder der Gruppe als Familienangehörige bestimmen und um sich herum anordnen. Das Duo versucht mit besonders tragischen Geschichten bei den Frauen zu landen, was auch gelingt - anders als geplant versteht sich. Denn "Irre sind männlich" folgt klassischen Genre-Konventionen, gefällt durch seine leicht skurrilen sympathischen Figuren und deren Darsteller. Neben Yardim und Peschel sind es Peri Baumeister als süße Schauspielerin, die unter der Fuchtel ihres Langweiler-Freundes/Managers steht, und Marie Bäumer als Profi-Therapiecrasherin, die Peschels ewigen Junggesellen das Fürchten (und später Lieben) lehrt. Gelungen sind die witzigen Dialoge (das Drehbuch stammt von den Produzenten Philip Voges und Ilja Haller) und überhaupt das komische Timing. Das frische, noch kaum beackerte Setting, Familienaufstellung, bietet jede Menge komödiantisches Potenzial, das vor allem bei den Nebenfiguren, etwa Arnd Schimkats schlaksig-luschiger Therapieteilnehmer (der als "schlaffes Glied" aufgestellt wird) oder Herbert Knaups (selbst) herrlicher Therapeut, ausgereizt wird. Regisseur Anno Saul ("Kebab Connection") schöpft das Potenzial aus, jedoch ohne zu übertreiben. Die zugrundeliegende Liebes- und Coming-of-Age-Geschichte zweier Kindmänner verliert er nicht aus den Augen und hält auch in den romantisch-gefühlvollen Momenten die Balance. Musik, Kamera und Ausstattung unterstützen den leichtfüßigen, launigen Ton der Komödie. Ein echtes Feelgoodmovie, bei der man keine Therapie braucht, um sich gut zu fühlen. hai.

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Info

  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 24.04.2014

Deutschland 2014

Länge: 1 h 33 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Irre sind Männlich

Regie: Anno Saul

Drehbuch: Philip Voges, Ilja Haller

Produktion: Philip Voges, Ilja Haller

Kostüme: Gioia Raspé

Kamera: Carl-Friedrich Koschnick

Schnitt: Marco Pav D'Auria, Charles Ladmiral

Ausstattung: Anette Ingerl

Website: http://www.constantin-film.de/kino/irre-sind-maennlich

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