Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Inside I'm Dancing

Mittzwanziger Michael sitzt mit spasmischer Lähmung im Rollstuhl und kann sich nicht wirklich verständlich machen im Heim der guten, doch überprotektiven Madame Eileen. Zumindest letzteres ändert sich, als der vom Hals ab gelähmte Anarcho Rory einzieht und als einziger auf Anhieb Michaels Laute zu dolmetschen versteht. Gemeinsam, so Rorys Plan, könnte man selbständig machen in einer betreuten WG. Eileen ist misstrauisch, doch Michael wittert seine Chance auf ein Stück vom wahren Leben.

Paraplegiker Michael gewinnt neuen Lebensmut, als der Rollstuhlpunk Rory ihn überredet, aus dem Heim in eine WG mit Zauberfee zu ziehen. Sehenswertes Behindertendrama.

Kritik zu Inside I'm Dancing

Ein Plädoyer für Selbstbestimmung von Schwerstbehinderten wurde wahrscheinlich selten heiterer und leichtfüßiger vorgetragen als in diesem gleichwohl ergreifenden und ohne jede Überzeichnung auskommenden Freundschaftsdrama aus Irland. Sehens- und liebenswert die gekonnten Leistungen der beiden im übrigen kerngesunden Hauptdarsteller, doch die Show stiehlt Nebendarstellerin Romola Garai (that's keltisch) als der beider Herren Pflegerin und Objekt unerfüllter Begierde. Für Freunde lebensnaher Dramen ein unbedingter Tipp.

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Info

Plakat des Films: Inside I'm Dancing

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien/Irland/USA 2004

Genre: Drama

Originaltitel: Inside I'm Dancing

Regie: Damien O'Donnell

Drehbuch: Jeffrey Caine

Musik: David Julyan

Produktion: James Flynn, Juanita Wilson

Kostüme: Lorna Marie Mugan

Kamera: Peter Robertson

Schnitt: Frances Parker

Ausstattung: Tom Conroy