Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Innocent Prey

Eines Nachts folgt die Hausfrau Cathy ihrem Gatten Joe - zwecks Überprüfung seiner ehelichen Treue - zu einem Motel. So wird sie Zeugin, wie dieser seiner Sex-Gespielin die Kehle durchschneidet. Von der alarmierten Polizei erfährt die staunende Gattin, daß Joe offenbar ein lange gesuchter Serienkiller ist. Als er aus der Haft entkommt, flieht die entsetzte Cathy zu Freunden nach Australien. Doch ihr Ex-Mann folgt ihr auch dorthin, und damit ist noch lange nicht genug des Schreckens: Ihr australischer Gastgeber ist ebenfalls ein schlimmer Psychopath, der zwar zuerst den rächenden Joe aus dem Verkehr zieht, dann aber selbst zur tödlichen Bedrohung für Cathy und ihren neuen Geliebten wird.

Kritik zu Innocent Prey

Mit neun Jahren Verspätung erscheint dieser Thriller des Australiers Colin Eggleston in Deutschland auf Video. Der Schöpfer des bemerkenswerten Horror-Kultfilms "Long Weekend" hat in Martin Balsam ("Kap der Angst", "Little Big Man") und der an Psychopathen gewöhnten P.J. Soles ("Halloween") eine achtbare Besetzung für seinen Psychothriller gefunden. Die konventionelle Inszenierung und das arg konstruierte Drehbuch trüben zwar das Vergnügen, aber als solider Spannungssnack mit horribler Schluß-Pointe sollte das blutige Verwirrspiel nicht allzu anspruchsvolle Thriller- und Horrorfans gleichermaßen gut unterhalten. Mittelfristig sind passable Chancen zu erwarten.

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Info

Plakat des Films: Innocent Prey

Kinostart: nicht bekannt

Australien 1984

Genre: Thriller

Originaltitel: Innocent Prey

Regie: Colin Eggleston

Drehbuch: Ron McLean

Musik: Brian May

Kamera: Vincent Monton

Schnitt: Pippa Anderson