Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Inge, April und Mai

Obwohl die Bomber über Berlin fliegen, beschäftigt den fünfzehnjährigen Kalle 1945 kurz vor Ende des Krieges nur eines: Er ist in die gleichaltrige Inge verliebt und hat sie zum ersten Mal geküßt. Dagegen verblassen Erfahrungen, wie ein bester Freund, der nicht aus dem Krieg zurückkehrt oder eine Tante, die unter fremde Soldaten fällt.

Kritik zu Inge, April und Mai

Erstmals verfilmt der Schriftsteller und Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase ("Der Bruch") eine eigene Geschichte. Wie immer fällt dabei Kohlhaases Sinn für hintergründigen Humor auf. So entstand ein Kriegsfilm, in dem die politischen Ereignisse in den Hintergrund treten und das Augenmerk auf die Filmcharaktere gelegt wird.

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Info

Plakat des Films: Inge, April und Mai
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland 1992

Länge: 1 h 30 min

Genre: Drama

Originaltitel: Inge, April und Mai

Regie: Wolfgang Kohlhaase, Gabriele Denecke

Drehbuch: Wolfgang Kohlhaase

Buchvorlage: Wolfgang Kohlhaase

Musik: Günther Fischer

Produktion: Gisela Marx

Kamera: Igor Luther

Schnitt: Evelyn Carow