Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von In the Arms of a Killer

Maria Quinn und ihr neuer Partner, der abgebrühte Bulle Cusack beginnen mit den Ermittlungen in einem scheinbaren Routinefall: Drogentod bei einer High-Society-Party. Das Call-Girl Chrissie hat den Toten entdeckt. Das Mädchen wird kurz darauf ebenfalls umgebracht. Cusack vermutet, daß sein alter Erzfeind Lysander der Killer ist. Doch Maria entdeckt rätselhafte Verbindungen zwischen Chrissie, dem Kleinganoven Bennie und ihrem neuen Geliebten, dem Arzt Venible, dessen Patientin Chrissie war. Während sich herausstellt, daß Cusack eine sehr enge Bindung zu Chrissie hatte, verdichten sich die Verdachtsmomente, daß der schizophrene Venible der Mörder des Mädchens ist. Erst in letzter Sekunde entpuppt sich ein pensionierter Cop als der wahre Täter.

Kritik zu In the Arms of a Killer

Recht packender US-Polizeithriller, der mit einigen raffinierten Wendungen aufwarten kann und bis zuletzt sein Verwirrspiel mit dem Zuschauer treibt. Autor, Regisseur und Co-Produzent Robert Collins ("Headline - Das Todescamp", "Naked Steel") schickt Ex-TV-Engel Jaclyn Smith ("Agent ohne Namen") als Jungpolizistin ins Feuer. Michael Nouri ("Flashdance") und "Conan"-Aktrice Sandahl Bergman (hier als Sprechstundenhilfe) zählen zur Besetzung eines Filmes, der sich als solide Spannungsware präsentiert, jedoch nur mit wenigen spektakulären Höhepunkten aufwarten kann. Kein Knaller, aber sehr ordentliches Genreprogramm.

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Info

Plakat des Films: In the Arms of a Killer

Kinostart: nicht bekannt

USA 1992

Genre: Thriller

Originaltitel: In the Arms of a Killer

Regie: Robert Collins

Musik: Lee Holdridge

Produktion: Ronald A. Levinson

Kamera: Anthony B. Richmond