Visuell opulentes Science-Fiction-Märchen als Trick- und Realfilmkombination.

Kinostart: 26.05.2005

Thomas Kretschmann

Thomas Kretschmann
als Alcide Nikopol

Charlotte Rampling

Charlotte Rampling
als Dr. Elma Turner

Linda Hardy

Linda Hardy
als Jill Bioskop

Frédéric Pierrot
als John

Joe Sheridan
als Allgood

Jean-Louis Trintignant
als Jack Turner

Thomas Pollard
als Horus

Yann Collette
als Froebe

Derrick Brenner
als Jonas

Olivier Achard
als Checker

Corinne Jaber
als Lily Liang

Jaquelyn Toman
als Patientin Elma

Handlung

Um seine Unsterblichkeit zu sichern, muss Horus, der falkenköpfige Gott, einmal quer durchs Universum reisen, in die Gestalt eines Erdenwurms schlüpfen und die Vereinigung suchen mit einer blauhaarigen Mutantenfee namens Jill (Linda Hardy). Die ist das Versuchskaninchen einer undurchsichtigen Professorin (Charlotte Rampling). Nicht zuletzt, weil Horus sich für seine Menschwerdung ausgerechnet den Körper des seit dreißig Jahren im Weltall konservierten Staatsfeindes Nikopol (Thomas Kretschmann) aussucht, kommt es dabei zu allerhand Turbulenzen.

Realfilm und Animation, Philosophie und Action verbinden sich zu einem Bilderrausch mit Tiefgang in der effektvollen Leinwandinterpretation eines utopischen Comic-Zyklus von Enki Bilal. Luc Besson produzierte.

New York 2095. Weil die Götter beschlossen haben, dass einer von ihnen seine Unsterblichkeit verlieren soll, ist der altägyptische Gott Horus auf der Suche nach der Mutantin Jill, die er schwängern will, um so sein Schicksal abzuwenden. Dazu muss er sich eines menschlichen Körpers bemächtigen - des politischen Gefangenen Alcide Nikopol, der in Stickstoff konserviert wurde und in einer Kapsel herumschwebt.

New York im Jahre 2095. Dem ägyptischen Gott Horus droht der Verlust der Unsterblichkeit. Sieben Tage bleiben ihm, sein Schicksal abzuwenden. Nur eine einzige Woche, um im Irrgarten der Metropole die schöne Mutantin Jill zu finden, sie zu verführen und zu schwängern - und auf diese Art sein Fortleben zu sichern. Dazu braucht er einen menschlichen Körper - den er im politischen Gefangenen Alcide Nikopol findet. Der allerdings wurde in Stickstoff konserviert und schwebt in einer Kapsel.

Kritik

"Immortal" ist ein aufregendes und visuell fantastisches Science-Fiction-Märchen, dessen Zukunftsvision mit Klassikern wie "Metropolis", "Blade Runner" oder "Das fünfte Element" zu vergleichen ist. Enki Bilal setzte damit die düstere Stimmung und den feinsinnigen Humor seiner ersten beiden Bände des Comic-Zyklus "Alexander Nikopol" für die Leinwand um.

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Info

Plakat des Films: Immortal
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 26.05.2005

Frankreich/Großbritannien/Italien 2004

Länge: 1 h 43 min

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: Immortel (ad vitam)

Regie: Enki Bilal

Drehbuch: Enki Bilal, Serge Lehman

Musik: Goran Vejvoda

Produktion: Charles Gassot

Kostüme: Mimi Lempicka

Kamera: Pascal Gennesseaux

Schnitt: Véronique Parnet

Ausstattung: Jean-Pierre Fouillet, Christophe Faton, Stephane Biau, Frerique Nouailhat

Website: http://www.immortal-derfilm.de/

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