Trashige Musikkomödie, in der eine Kleinstadt Kopf steht, als ein aus Film, Funk und Fernsehen bekannter Sänger ein Konzert anberaumt.

Kinostart: 10.03.2005

Billie Zöckler
als Mimi Schrillmann

Dirk Bach

Dirk Bach
als Willi Wunder

Barbara Valentin

Barbara Valentin
als Erika Schrillmann

Cleo Kretschmer
als Elke Sommer

Walter Bockmayer
als Frau Sommer

Harry Baer
als Herr Sommer

Ralph Morgenstern
als Mister Raffo

Ortrud Beginnen
als Fr

Dada Stievermann
als Beate

Beate Hasenau
als Vanessa Video

Kurt Raab
als Intendant

Marianne Sägebrecht
als Reporterin

Handlung

Wie viele andere Teenager und Muttis im ganzen Land idealisiert Mimi Schrillmann (Billie Zöckler) den Fernsehmoderator Willi Wunder (Dirk Bach). Als der im Hotel Himmel in ihrer Heimat Käsedorf absteigt und auch noch bekannt wird, dass er sich auf der Suche nach einer neuen Showassistentin befindet, ist Mimi deshalb auch keineswegs die einzige, die sich in den folgenden Stunden und Tagen mit buchstäblich allen Mitteln um den vakanten Traumjob bewirbt.

Comedy- und Kinostars der sorglosen 80er von Barbara Valentin über Marianne Sägebrecht und Kurt Raab bis zu Heimatfilm-Urgestein Elma Karlowa geben sich die Klinke in die Hand in dieser ahnungsvollen Frühsatire auf das hierzulande seinerzeit noch junge Gewerbe des Privatfernsehens.

Der umjubelte Fernsehstar Willi Wunder steigt für eine Live-Show im Hotel Himmel in der Stadt Käseburg ab. Willis treuester Fan Mimi Schrillmann wittert die Gelegenheit, ihr Idol endlich persönlich kennen zu lernen. Als dessen Assistentin Beate das Pech und ein Unfall ereilen, scheint Mimis Chance zum Greifen nahe. Aber da ist noch Nachbarstochter Elke, die ähnliche Ambitionen hegt.

Eine Kleinstadt gerät in chaotische Unruhe, als ein aus Film, Funk und Fernsehen bekannter Sänger ein Konzert anberaumt.

Kritik

"Im Himmel ist die Hölle los" ist eine schrille Satire auf Medienwelt und Spießertum und zugleich trashige Musikkomödie. Regisseur Helmer von Lützelburg konnte dank seines brillant komischen Hauptdarstellers Dirk Bach als überkandidelter TV-Star seinerzeit den renommierten Max-Ophüls-Förderpreis für sein filmisches Vergnügen einstreichen.

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Info

Plakat des Films: Im Himmel ist die Hölle los
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 10.03.2005

BRD 1986

Länge: 1 h 30 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Im Himmel ist die Hölle los

Regie: Helmer Lützelburg

Drehbuch: Andreas Markus Klug, Helmer Lützelburg

Musik: Andreas Markus Klug

Kostüme: Sabine Atzbecher

Kamera: Klaus Eichhammer, Horst Knechtel

Schnitt: Illo Endrulat

Ausstattung: Matthias Heller, Erhard Engel