Tragikomödie um die Selbstfindung eines hässlichen Entleins im Künstlerviertel Greenwich Village von New York.

Kinostart: nicht bekannt

Patty Duke
als Natalie Miller

Martin Balsam
als Onkel Harold

Elsa Lanchester

Elsa Lanchester
als Miss Dennison

James Farentino
als David Harris

Nancy Marchand
als Mrs. Miller

Al Pacino
als Tony

Salome Jens
als Shirley Norton

Die Handlung von Ich, Natalie

Aus Brooklyn zieht die hässliche Natalie, in ihrem Viertel als Clownsgesicht bekannt, nach Greenwich Village und lernt einen beeindruckend attraktiven, reichen, erfolgreichen und verheirateten Architekten aus Connecticut kennen, der hier gerade eine Pause vom Berufsleben unternimmt und bei ein wenig Kunstmalerei auf einem Selbstfindungstrip unterwegs ist. Die naive, loyale, treuherzige Natalie wird zu seiner Inspiration, seiner Muse.

Kritik zu Ich, Natalie

Tragikomödie über den Weg der Selbstfindung eines hässlichen Entleins, das sich in eine Affäre mit einem verheirateten Mann verstrickt. Ein unterhaltsamer, gefälliger Film, bisweilen sehr witzig, mit einer starken Identifikationsfigur, gespielt von Patty Duke. Anmerkung: Merkwürdig, dass so oft in Filmen Künstler so schlecht sind - die Gemälde, die James Farantino hier in seiner Rolle auf die Leinwand bringt, sind jedenfalls grauenhaft.

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Info

Plakat des Films: Ich, Natalie
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

USA 1969

Länge: 1 h 51 min

Genre: Drama

Originaltitel: Me, Natalie

Regie: Fred Coe

Drehbuch: Martin Zweiback

Buchvorlage: Stanley Shapiro

Musik: Henry Mancini

Produktion: Stanley Shapiro, Kurt Newman

Kamera: Arthur J. Ornitz

Schnitt: John McSweeney, Sheila Bakerman