Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Ice Cream Man

Kaum haben unbedachte Doktoren den geistig verstörten Patienten Gregory aus der Obhut des Wishing Well Sanatoriums in die Freiheit entlassen, renoviert der gute Mann eine alte Eiscremefabrik, um als Eisverkäufer mit seinem Wagen durch die US-Vorstadt zu tingeln und Kinderherzen höher schlagen zu lassen. Da nicht alle brav genug sind, verarbeitet er die kleinen Racker zu Pistazien- und Schokoladeneis. Auch als ihn ein 8jähriger auf frischer Tat ertappt, kann er der Polizei vorerst entwischen.

Von einem Kindheitstrauma angeregt, schnipselt ein wahnsinniger Eiscremeverkäufer Kinder und Neugierige in seine Tiefkühlbox, um sie anderntags als begehrte Eiskugeln zu verkaufen. Amüsant-trashige B-Horror-Ausgrabung.

Kritik zu Ice Cream Man

Schauspielveteran Clint Howard, der Bruder von Ron ("A Beautiful Mind"), bereichert in diesem Splatterfilm von 1995 (im Look der 80er, welche die 50er darstellen sollen) seine Sammlung schräger Madmen um einen schmuddelig-obszönen Freak, der "Airwolf"-Pilot Jan-Michael Vincent Eis aus menschlichem Gammelfleisch kredenzt. Die nette Horrorshow bietet nach bräsiger Slasher-Manier so manche Geschmacklosigkeit, für die Fans gerne einen Abend opfern. Diverse B-Stars wie Olivia Hussey bekleiden Nebenrollen.

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Info

Plakat des Films: Ice Cream Man

Kinostart: nicht bekannt

USA 1995

Genre: Komödie

Originaltitel: Ice Cream Man

Regie: Paul Norman