Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von I Come with the Rain

Ex-Cop Kline hat sich bei der langjährigen Jagd auf einen Serienkiller mit religiöser Agenda das Gemüt ruiniert. Jetzt bittet ihn ein offenbar schwerreicher Geschäftsmann fernmündlich, nach Asien zu reisen und seinen vermissten Sohn zu finden. Shitao arbeitete offiziell zuletzt in einem philippinischen Waisenhaus, soll aber inzwischen wieder auf dem Festland weilen, dort die Siechen heilen und mit der entlaufenen Freundin eines Gangsterbosses wohnen. Wovon letzterer angeblich nicht begeistert ist. Kline gerät zwischen alle Fronten.

Ein junger amerikanischer Privatdetektiv (Josh Hartnett) forscht im Fernen Osten nach einem vermissten Wunderknaben und gerät dabei in eine üble Gangsterfehde. Handwerklich und inhaltlich überdurchschnittlicher Gewaltthriller.

Kritik zu I Come with the Rain

Knapp acht Jahre nach seinem letzten Streich meldet sich der Vietnamese Tran Anh Hung ("Der Duft der grünen Papaya", "Cyclo") auf der internationalen Bühne zurück. In einem handwerklich wie inhaltlich aufregenden Thriller bohrt er dicke philosophische Bretter, überwältigt mit Bildern von kraftvoller Schönheit und liefert eine Detektivgeschichte voll gewalttätiger Exzesse. Künstlerisch hochwertiger Stoff weit überm Genredurchschnitt, der durch die Teilnahme von Stars wie Josh Hartnett und Elias Koteas auch kommerzielle Erwartungen erfüllen sollte.

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Info

Plakat des Films: I Come with the Rain

Kinostart: nicht bekannt

Frankreich/Großbritannien/Hongkong/Irland/Spanien 2008

Genre: Thriller

Originaltitel: I Come with the Rain

Regie: Tran Anh Hung

Drehbuch: Tran Anh Hung

Produktion: Fernando Sulichin, Jean Cazes

Kamera: Juan Ruiz Anchía