Elissa (Jennifer Lawrence) zieht mit ihrer Mutter in eine Kleinstadt. Im Haus nebenan passierte vor vier Jahren ein schrecklicher Doppelmord. Bald überschlagen sich die Ereignisse…

Kinostart: 24.01.2013

Szenenbild aus House at the End of the Street  mit Jennifer LawrenceJennifer Lawrence

Jennifer Lawrence
als Elissa

Elisabeth Shue

Elisabeth Shue
als Sarah

Max Thieriot

Max Thieriot
als Ryan

Gil Bellows
als Weaver

Eva Link
als Carrie Anne

Nolan Gerard Funk
als Tyler

Allie MacDonald
als Jillian

Jordan Hayes
als Penn State Carrie Anne

Die Handlung von House at the End of the Street

Die Highschool-Schülerin Elissa zieht mit ihrer Mutter Sarah in ein neues Haus in eine Kleinstadt in Pennsylvania. Aufgrund eines grauenvollen Doppelmordes vor vier Jahren im Haus nebenan ist es ausgesprochen günstig. Ein junges Mädchen soll ihre Eltern umgebracht haben und ertrunken sein. Alsbald stellt sich heraus, dass nebenan immer noch der Bruder des Mädchens lebt. Elissa freundet sich mit dem von den Ortbewohnern geächteten Außenseiter an. Doch die Ereignisse überschlagen sich schon bald.

Die Highschool-Schülerin Elissa zieht mit ihrer Mutter Sarah in ein neues Haus in eine Kleinstadt in Pennsylvania. Aufgrund eines grauenvollen Doppelmordes vor vier Jahren im Haus nebenan war die Immobilie ausgesprochen günstig. Ein junges Mädchen soll seine Eltern umgebracht haben und ertrunken sein. Alsbald stellt sich heraus, dass nebenan immer noch der Bruder des Mädchens lebt. Elissa freundet sich zur Beunruhigung der Mutter mit dem von den Ortsbewohnern geächteten Außenseiter an. Bald überschlagen sich die Ereignisse.

Mutter und Tochter ziehen neben ein angebliches Horrorhaus. Die Tochter verliebt sich in dessen Bewohner. Hitchcock lässt schön grüßen beim teuflischen Mordratespiel mit Elisabeth Shue und Jennifer Lawrence.

Kritik zu House at the End of the Street

Lowbudget-Teenhorrorthriller mit Hitchcock-Einschlag, dessen größter Pluspunkt seine Protagonistin Jennifer Lawrence ist, die sich mit "Die Tribute von Panem" zum globalen Jungstar gemausert hat.

Dabei sollte vermerkt werden, dass Lawrence diese konventionelle "Girlie-in-Gefahr"-Schauermär nach einem Drehbuch von Gruselhaus-Spezialist David Loucka ("Dream House") bereits 2010 abdrehte, also bevor ihre Karriere abhob. Die für den Indiefilm "Winter's Bone" Oscar-nominierte Jungschauspielerin mimt hier Highschool-Schülerin Elissa, die mit ihrer Mutter Sarah (Elisabeth Shue beweist sich als optisch gutes Mama-Match) in eine Kleinstadt in Pennsylvania zieht. Ihre neue Bleibe ist aufgrund eines grauenvollen Doppelmordes vor vier Jahren im Haus nebenan (was im Prolog ausführlich geschildert wird) ausgesprochen günstig. Damals soll die junge Carrie-Anne ihre Eltern umgebracht haben und ertrunken sein. Doch der Ortslegende zufolge treibt sie immer noch in den umgebenden Wäldern ihr Unwesen. Alsbald bemerken Elissa und Sarah, dass nebenan immer noch Carrie-Annes Bruder Ryan (Max Thieriot aus "Jumper") lebt. Entgegen ihrer Mutter freundet sich Elissa mit dem stillen und von den Ortbewohnern geächteten Außenseiter an. Aus Freundschaft wird schnell Liebe (oder zumindest sexuelles Interesse), doch nun stellt sich heraus, dass die mental gestörte Carrie-Anne von ihrem Bruder im Keller eingesperrt versteckt gehalten wird. Sie will Elissa an den Kragen, und Ryan tut sein Bestes, um sie zu beschützen. Doch die Ereignisse überschlagen sich und es ergibt sich eine Reihe von (un)erwarteten Wendungen.

Der Titel erinnert an Wes Cravens Extremschocker "Das letzte Haus links", der 2009 unter seinem Originaltitel "Last House on the Left" neu adaptiert wurde. Doch damit enden die Parallelen weitgehend, da in diesem Haus entschieden weniger brutal zur Slasher-Sache geschritten wird. Regisseur Mark Tonderai ("Hush") fühlt sich eindeutig mehr Alfred Hitchcock und Brian De Palma verbunden und versucht seinen Vorbildern auch visuell Hommage zu zollen. Tonderai setzt ausgiebig (und teils beliebig wirkend) Sprungschnitte, schräge Kamerawinkel, Wackelkamera und Soundeffekte ein, um die Spannung anzukurbeln. Dies gelingt nur bedingt, insbesondere da die Schauspieler allesamt recht desinteressiert wirken. Doch die Beteiligung von Lawrence wird das junge Zielpublikum anlocken. Und da dies mit "Psycho" und "Dressed to Kill" wahrscheinlich wenig vertraut ist, dürften einige der Plotwendungen für sie nicht vorhersehbar und unterhaltsam sein. ara.

Wertung Questions?

FilmRanking: 1511 >99

Filmwertung

Redaktion
-
User
-
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 24.01.2013

Kanada/USA 2012

Länge: 1 h 41 min

Genre: Horror

Originaltitel: House at the End of the Street

Regie: Mark Tonderai

Drehbuch: David Loucka

Musik: Theo Green

Produktion: Aaron Ryder, Jonathan Mostow, Peter Block

Kostüme: Jennifer Stroud

Kamera: Miroslaw Baszak

Schnitt: Steve Mirkovich, Karen Porter

Ausstattung: Lisa Soper

Website: http://www.house-at-the-end.de