Eine originelle Komödie über einen Virus, der in den 60er Jahre in New York Glücksgefühle verbreitet.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Hochzeitsnacht vor Zeugen

Im New Yorker Hafen befreit sich ein Vogel von einem Schiff und verbreitet in der Stadt einen Virus, den er in sich trägt - einen überaus angenehmen Virus, der seine Opfer in Euphorie und Lebensfreude versetzt. Die Behörden befürchten trotzdem das Schlimmste und stellen ein Gegenmittel her.

Kritik zu Hochzeitsnacht vor Zeugen

Ein merkwürdiger kleiner Film aus den sechziger Jahren, der eindeutig den Sommer der Liebe propagiert. Die Satire geht ein bisschen dadurch unter, dass Regisseur George Seaton den besagten Vogel comicstrip-artig sprechen lässt. Sehenswert dennoch, unter anderem aufgrund von George Furths Performance als rechte Hand von Dom DeLuises Politiker und einem Cameo-Auftritt von Thelma Ritter.

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Info

Plakat des Films: Hochzeitsnacht vor Zeugen

Kinostart: nicht bekannt

USA 1968

Länge: 1 h 33 min

Genre: Fantasy

Originaltitel: What's So Bad about Feeling Good?

Regie: George Seaton

Drehbuch: George Seaton, Robert Pirosh

Musik: Frank De Vol

Kamera: Ernesto Caparros